ISS
Unser neuer Caterer heißt übrigens wie die Internationale Raumstation.
Honi soit qui mal y pense.
Nothing for Ungood
Zwei auf einen Streich
Heute sind es gleich zwei Bloggerinnen, deren Einträge glatt auch von mir stammen könnten. (Ja, ich weiß, ich strotze nur so vor Anmaßung, Arroganz und grenzenloser Selbstüberschätzung. *g*)
Pia läßt sich hier über die allgegenwärtige elterliche i-Manie aus, der auch der Kinderdok vor wenigen Wochen bereits einen eigenen Eintrag gewidmet hat. Und angesichts derer auch ich am liebsten schreiend davonlaufen würde. Mein Lieblingszitat: “Sind die Hausis erledigt, darf das Kind auf den Spieli. (vielleicht hilft es der Mami auch noch mit dem Spüli), Ob es dort mit dem Balli spielt oder auf die Rutschi klettert, ist mir egal, meine Zehennägel waren aufgerollt und ein großes “Warum?” machte sich breit. Ist es leichter, solch überlange Worte wie “Hausaufgaben”, “Kindergarten” und “Spielplatz” abzukürzen? Spart man damit Zeit, die man mit dem Kind dann beim Logopäden verbringen kann?” Danke, Pia! Danke, danke, danke!!!
Und Angel berichtet, warum ihr Rucksack ihr bei der Ankunft im Büro plötzlich zu leicht erschien. Ist mir auch schon passiert. Ausgerechnet an dem Tag, an dem ich den Weg zur Arbeit in Rekordzeit zurückgelegt hatte, stellte ich auf dem Parkplatz fest, daß mein Laptop noch zu Hause lag. Ich warte übrigens noch auf den Tag, an dem ich mir statt der Laptop-Tasche morgens in der Dämmerung Tobias’ Wickelrucksack kralle und damit zur Arbeit fahre. *LOL*
Die Gartenexperten
Mann: “Ist das Unkraut oder hast du das im Frühling ausgesät?”
Frau: “Ähm… Weiß nicht.”
Mann: “Außer dem Ding blüht hier aber nichts.”
Frau: “Dann laß es drin.”
Mann, erfreut: “Guck mal, da wächst und blüht endlich der Bodendecker, den du im Mai gesät hast!”
Frau, neugierig: “Ach? Wo denn?”
Mann, lakonisch: “Zwischen den Terrassensteinen.”
Süße 60
Wird meine Schwiegermutter am Samstag.
Daher geht’s morgen nachmittag direkt von der Arbeit aus mit Sack, Pack, Kind und Kegel nach Saarbrücken. Aber ich möchte wetten, daß wir pünktlich zum Endspiel wieder zu Hause sind, damit Männe die Partie mal wieder auf dem Sofa verschlafen kann. *g*
Wieder was dazugelernt
Mutter: “Tobias, laß die Pflanze in Ruhe!”
Tochter: “Aber Mama, das ist nicht nur ‘ne Pflanze! Das ist eine Palme!”
Mutter, grinsend: “Danke für die Aufklärung.”
Tochter, todernst: “Bitte!”
Und dank der Magnetbuchstaben, die Saskia von der Omi zum Geburtstag bekam, weiß ich nun langsam auch, was in unserem Haus alles magnetisch ist. Als da wären: Die Lautsprecher der Stereoanlage, die Gitterstäbe von Treppenhaus und Kindersicherung, diverse Lampen, die Griffe unserer Küchenschränke, die Heizung, mein CD-Regal…
Es wird bunt im Hause Gerhardt.
Die sechs Projektphasen:
1. Enthusiastische Begeisterung
2. Plötzliche Verwirrung
3. Totale Ernüchterung
4. Suche nach einem Schuldigen
5. Bestrafung eines Unschuldigen
6. Auszeichnung eines völlig Unbeteiligten
(Aushang in einem Nachbarbüro)
“Du siehst aus wie ein Junge!”
Danke, mein Kind. *g* Aber bedingt durch immer wiederkehrenden Haarausfall (zwei Schwangerschaften und ein Schilddrüsenproblem) ging es leider nicht mehr anders. Vorteil der gestrigen “Operation Samson”: Marc gefällt es super und ich muß morgens nicht mehr föhnen. Schaum rein, in die richtige Lage bürsten und einfach trocknen lassen - fertig. Besser geht’s nicht, wenn man um halb sechs aufstehen muß und nicht das ganze Haus mit dem Föhn wecken will.
Antrag auf Umstrukturierung des Frühstücksbrötchens
Bin ich eigentlich die Einzige, die sich wundert, warum die Oberseite eines Brötchens nicht die Unterseite ist? Schneidet so ein Ding doch mal durch, belegt es und pappt die Hälften wieder aufeinander. Zum Beispiel, um das Ganze ins Büro mitzunehmen. Oder zu einem Picknick. Mal ehrlich: Das ißt sich doch total blöd!
Ich meine, hey, ein Mensch ist kein Muppet! Bei uns Hominiden klappen die Unterkiefer runter - nicht der Rest des Kopfes hoch! Da wäre es doch nur logisch, wenn man aus der dicken, runden Oberseite des Brötchens die Unterseite macht. Und aus der flachen, handlichen Unterseite die Oberseite. Oder nicht? Läßt sich doch viel besser abbeißen!
Ich beantrage daher, daß mit sofortiger Wirkung die Oberseite des gemeinen Frühstücksbrötchens zu dessen Unterseite erklärt wird. Oder daß die Bäcker ab sofort andersrum backen.
Mädchen, Mädchen!
Tochter: “Ich bin eine Frau! Bin ich eine Frau?”
Mutter: “Nein, du bist ein Mädchen. Erwachsene Menschen nennt man Mann oder Frau. Und Kinder nennt man Junge oder Mädchen.”
Tochter: “Oh, das ist cooooool!”
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