Satt, glücklich und müde. :-)

In der Reihenfolge.
wink

Nach einem Menü aus
- Feldsalat mit Knoblauchgarnelen und Schinken-Käse-Blätterteigschneckchen,
- Entenbrust mit Steinpilz-Rahmkartoffeln und
- Schokoladen-Mandelcreme

ging es eeeendlich an die von den Kindern so ersehnte Bescherung:

Saskia

Tobias

Auch wir Erwachsenen gingen natürlich nicht leer aus, und alle zusammen hatten wir einen gelungenen Abend, kann man glaube ich sagen.


Engelsaugen

Engelsaugen

Sehr lecker! Allerdings sollte das zweite Blech nicht zu lange in der warmen Küche warten, sonst läuft die zweite Ladung etwas auseinander.

http://www.chefkoch.de/rezepte/160601070188995/Engelsaugen.html


Broccolicremesuppe

Ich bin ja an sich kein Fan von Broccoli. Aber wenn ich im Zuge der Ausgewogenheit meinen Kindern öfter mal Dinge vorsetze, die sie nicht so sonderlich mögen, muß ich natürlich auch die Gerichte anbieten und kochen, die sie mögen und ich wiederum nicht. Dazu gehört in Tobias’ Fall Broccoli. Und ich muß sagen: Nach diesem Rezept zubereitet, schmeckt der richtig lecker.
grin


Leute, ich schwelge!

Erdbeer-Mascarpone-Kuchen

Nach diesem Rezept. Wow, ist das lecker!
(Achtung: Die Mascarponemenge kann man fast halbieren. Sonst wird’s wirklich zu mächtig. Und das Nutella am besten auch nur hauchdünn auf den Boden streichen.)


Lecker! ^^

image

(via Tanja. Danke! *g*)

Nachtrag: Im Kindergarten wurde ich heute nachmittag mit Entrüstung empfangen: “Frau Gerhardt! Was backen Sie denn für Plätzchen!?”
LOL!


Dänischer Apfel"kuchen”

“Klassisches dänisches Dessert mit verwirrendem Namen: Denn beim “Æblekage” handelt es sich nicht um einen gebackenen Apfelkuchen, sondern um einen Nachtisch aus Apfelmus.

Zutaten (für 6 Pers.):
- 750 g Äpfel
- etwas Wasser
- 75 g Zucker
- 150 g Paniermehl
- 75 g Zucker
- 75 g Margarine Butter
- 250 ml Schlagsahne

Die Äpfel in so wenig Wasser wie möglich zu Mus kochen. Mit Zucker abschmecken. Die Margarine in einem Topf schmelzen. Paniermehl und Zucker hinzufügen. Umrühren, bis die Mischung hellbraun ist. Füllen Sie abwechselnd Paniermehl und Apfelmus in eine Glasschale. Mit Schlagsahne dekorieren.”

(Quelle: visitdenmark.com)

Gerade zum zweiten Mal zubereitet (aus selbstgekochtem Apfelmus) und wieder für gut befunden. Njam!


Reisauflauf

Nicht schlecht für “mal rasch zwischendurch”, mit Sachen, die man eigentlich immer im Haus hat:

Zutaten:

1 Tasse Reis
2 Tassen Wasser
4 Eier
100 g kleingeschnittener Schnittkäse
100 g. kleingeschnittene Salami
etwas Crème Fraîche
Salz, Pfeffer
Parmesankäse

Den Reis im Wasser mit etwas Salz in ca. 20 Minuten gar kochen. Mit den Salami- und Käsestückchen vermischen und in eine flache Auflaufform geben. Die Eier mit Salz und Pfeffer verrühren und über den Reis geben. Anschließend die Crème Fraîche flöckchenweise auf dem Auflauf verteilen, mit Parmesan bestreuen und für eine Viertelstunde bei ca. 220°C überbacken.


Gefüllte Paprikaschoten

Wenn selbst meine Kinder schon ihre Teller komplett leeressen und auch noch betonen, daß es gut geschmeckt hat, dann ist das einen Blogeintrag wert:

Zutaten für 3 normale Esser:

6 kleine Paprikaschoten (eine der kleinen spitzen Sorten, wenn möglich)
250 g Rinderhackfleisch
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Ei
2 EL Butter
1 EL Mehl
1/2 Liter Brühe
1 EL Crème Fraîche
Salz, Pfeffer, Paprika, Oregano
1 Prise Zucker
1 knappe Tasse Reis
2 knappe Tassen Wasser

Den Reis mit der doppelten Menge Wasser und etwas Salz 20 Minuten lang leise kochen und mit dem Fleisch, dem Ei, der Zwiebel und dem Knoblauch verkneten. Nach Geschmack und nicht zu mild würzen.
Die Paprika abwaschen und den “Deckel” mit dem Stielansatz abschneiden. Das Kerngehäuse entfernen und die Paprika bis obenhin mit der Hackfleischmasse ausstopfen.
Aus Butter und Mehl eine Mehlschwitze herstellen und mit der Brühe ablöschen. Dann das Tomatenmark und den Zucker dazugeben und das Ganze nach Geschmack und Bedarf mit Salz, Pfeffer, Paprika und Oregano abschmecken.
Die gefüllten Schoten in die Sauce legen, ggf. den Rest des Reis-Hack-Gemischs dazugeben und alles ca. 40 Minuten leise köcheln lassen. Dann die Schoten servieren und in die Sauce die Crème Fraîche einrühren.

Wer will, kann den Reis auch separat servieren (dann wird aber mehr benötigt) oder stattdessen Kartoffeln dazu reichen.


Gulasch

Gestern gekocht und für sehr lecker befunden:

Zutaten für ca 4-5 Portionen:

1 kg mageres Rindfleisch, nach Belieben kleingeschnitten (Gestern war’s Roulade.)
1 kg Zwiebeln, grob gewürfelt
1 gehäufter TL Tomatenmark
4 EL Paprika (edelsüß, versteht sich!)
1/2 Chilischote, scharf
1-3 Knoblauchzehen, je nach Größe und Belieben
1 EL Majoran
1/2 TL gemahlener Kümmel
Salz, Pfeffer
Schweineschmalz oder Öl zum Anbraten (nicht zu sparsam)
Etwas Brühe
1 Schuß Weinessig
ggf. etwas saure Sahne

Zubereitung:

Die Zwiebeln schneiden, im Schmalz möglichst dunkel anbraten (Vorsicht, nicht anbrennen lassen!) und dann mit dem Pürierstab grob pürieren. Das Tomatenmark hinzufügen, nochmal kurz(!) anbraten, dann mit dem Essig und etwas Wasser ablöschen. Paprika, Majoran, Kümmel und Knoblauch dazu geben, 30 Minuten auf niedriger Stufe köcheln lassen.

Dann das Fleisch hinzufügen, mit der Brühe aufgießen (allerdings nur so viel, daß das Fleisch noch “rausguckt”), Salz und Pfeffer dazugeben und ca. 2-3 Stunden leise kochen lassen. Ca. eine Stunde vor Schluß noch die halbe Chilischote hinzufügen - im Ganzen oder grob kleingeschnitten.

Falls gewünscht, anschließend mit saurer Sahne verfeinern und mit etwas in Wasser angerührter Stärke oder mit Mehl andicken.

Ja, ganz richtig, das Fleisch wird in diesem Rezept nicht angebraten. Ist aber am Ende butterweich und zart wie guter Tafelspitz.


Käsewaffeln

Zutaten für ca. 5 Waffeln:
200 g Mehl
1/2 Teelöffel Backpulver
100 g Butter
4 Eier
ca. 1/2 Tasse Milch
1 gestr. Teelöffel Salz
1 kleine Prise Zucker
1 gute Prise Paprika
2 (kleine) Handvoll geriebenen bzw. fein gewürfelten Käse (Hier bieten sich Reste prima an.)


Zubereitung:
Eier und Butter schaumig rühren.
Das Mehl mit dem Backpulver mischen und nach und nach unterrühren.
Den Käse hinzufügen, ebenso Salz, Zucker und Paprika.
Mit Milch versetzen, bis der Teig dickflüssig ist, aber nicht zu zäh.
Waffeleisen einfetten und den Teig nach und nach ausbacken

Die Waffeln schmecken am besten, wenn man nur relativ wenig Teig ins Eisen gibt, damit man dünne, knusprige Waffeln bekommt. Nach Belieben kann man dem Teig auch z.B. Salamiwürfelchen, Mais etc. hinzufügen. Als Beilage paßt z. B. herzhaft angemachter Quark, Tomatensalat etc.



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