Seid Ihr noch alle da?
Jaaaa? Prima. Wo ich heute bin / war und was ich gerade mache, verrät Euch [url=” onClick=“window.open(‘http://www.koberstein.org/crazytalk/terrorzicke.html’,‘3’,‘width=260,height=260,directories=no,location=no,menubar=no,scrollbars=no,status=no,toolbar=no,resizable=no,left=250,top=100,
screenX=250,screenY=100’);return false]diese Dame hier[/url].
Brigitte
Naja, ich muß gestehen, ich wäre auch nicht begeistert, wenn mein Tagebuch in einer Zeitschrift angepriesen würde… Was dann passiert, habe ich bei [url=http://www.alohomora.de]http://www.alohomora.de[/url] erlebt, die ja des öfteren in der “Internet”, “Hörzu”, “Stern”, “Computerbild” usw. stand, als Harry Potter seinen bisherigen Höhepunkt erreicht hatte: Zeitweise bis zu 3.000 Besucher am Tag, und mit dem Anstieg der Besucher stieg auch der Schwachsinn, den das Feedback enthielt. Zum Teil incl. ziemlich unverschämter Forderungen, Drohungen und Beleidigungen, als ob ein privater Webmaster alleine durch das Erstellen einer Homepage die Verpflichtung einginge, es allen, aber auch allen Usern jederzeit recht zu machen. Inzwischen habe ich sie vom Netz gefegt. Die Webseite, nicht die User! *g*
OK, das Tagebuch ist natürlich etwas anders, hier tummeln sich keine verwöhnten “Kiddies”, und es ist im Prinzip ja sowieso schon öffentlich—es wird aber trotzdem normalerweise nur von anderen Tagebuchschreibern gelesen, und es wäre mir recht, wenn das bis auf ein paar Ausnahmen so bleiben würde. Somit konnte ich bisher (fast…) sicher sein, keinen dämlichen Spam von Leuten zu bekommen, die meinen mir erklären zu müssen, daß Tagebuchschreiben im Web ja sooo unklug, schwachsinnig, unmoralisch, verwerflich, sündig oder was weiß ich was sei. Und die extra durch die Tagebücher surfen, um den Webmastern eben genau diese erhabene Meinung kundzutun. Auf sowas würde ich auch in Zukunft lieber verzichten, denn die Meinung solcher Klugsch**sser interessiert mich ungefähr ebensoviel wie der Knäckebrotpreis in der inneren Mongolei.
Ob ich selber in der Brigitte stehe, weiß ich nicht, aber über diverse Links kann es ja doch sein, daß der eine oder andere sich hierher verirrt. Habe also erstmal den einen oder anderen persönlicheren Eintrag hier rausgenommen. Motto: “Don’t seduce the trolls”...
Friday Five verspätet
1. Was war dein letzter penetrantester Ohrwurm? Wie wurde er ausgelöst?
“La Colegiala” in der Version von Jody Bernal. Zu dem Song habe ich vor ein paar Wochen ein Profitanzpaar tanzen sehen und war nicht nur vom Tanz, sondern sofort auch von der Musik begeistert. Läuft seitdem alle Naselang in unserer Anlage. Armer Marc… *g*
2. Welche Musik-CD hast du dir zuletzt gekauft? Was verbindest du mit der CD?
Das war Mozarts “Zauberflöte”. Zu dieser Oper haben mich meine Eltern das erste Mal abends ins Theater mitgenommen. Damals war ich 13 und total begeistert; die Eintrittskarte und das Programmheft habe ich heute noch. ![]()
3. Bei welchem Song würdest du deinen Radiowecker am liebsten an die Wand klatschen ?
Nun ja, ich habe keinen Radiowecker, aber wenn ich morgens mit Musik geweckt würde, dann ginge mir Pseudo-Volksmusik à la Maria Hellwig vermutlich am meisten auf den Geist.
4. Bei welcher Musikgruppe/Musikrichtung gehst du total auf ?
Kommt ganz auf die Stimmung an. Das kann mir bei Beethovens “Pastorale” oder seinem 5. Klavierkonzert genauso passieren wie bei Pop, Rock, südamerikanischer Folklore oder auch Musik aus der sog. schwarzen Szene (Gothic).
5. Zippel-Zappel- oder Rumpel-Pumpel-Musik?
Unter den Begriffen kann ich mir nichts rechtes vorstellen, wenn ich ehrlich bin. Aus dem Bauch heraus würde ich mich für Rumpel-Pumpel entscheiden.
Saturday Five
1. Welche Erinnerungen verbindest du mit Schulsport ? Welche Sportart hat dich regelmässig gequält, oder begeistert ?
Ewig kranke Lehrerin… Sport ist Mord? *g* Ich mochte Badminton, Aerobics und Gymnastik/Tanz sowie Schwimmen. Leichtathletik war auch nicht übel, besonders Weitsprung. Gehaßt habe ich schon immer sämtliche Mannschaftssportarten wie Handball, Basketball oder Volleyball.
2. Sport ist für mich…
Völlig überflüssig, wenn’s keinen echten Spaß macht.
3. Treibst du Sport ? Wenn ja, welchen ?
Skifahren, Schwimmen, Eislaufen. (Zählt Gesellschaftstanz auch mit?)
4. Gehst du ins Fitnessstudio ? Erzähl mal.
Nein, im Fitnesstudio war ich noch nie. Darauf habe ich irgendwie gar keine Lust. Schon alleine die Erzählungen anderer Frauen, wie man von den dort mitstrampelnden aufgetakelten Zicken begutachtet und nach Gewicht, Figur und Outfit be- bzw. abgewertet wird, schrecken mich komplett ab. (Bei 62 kg auf 178 cm gibt’s da bei mir zwar nicht viel zu bekritteln, aber auf die Gesellschaft solcher Dumpfbacken kann ich prinzipiell locker verzichten.) Von den diversen “Folterinstrumenten” mal ganz zu schweigen.
5. Welche Sportart würdest du gerne mal ausprobieren ?
Teebeutelweitwurf
Fragen
Menschen sind schon manchmal merkwürdig. Auch hier in den Blogs fällt mir das immer wieder auf—vielleicht gerade hier, weil in den Online-Tagebüchern, vom einen oder anderen Foto mal abgesehen, nur die paar Worte eines Menschen ein Bild von ihm vermitteln, die er tatsächlich aufschreibt. Ein Mensch, reduziert auf 26 Buchstaben und ein paar Emoticons.
Da sind zum Beispiel zwei Blogs, deren Besitzern es zur Zeit nicht gut geht. Und in beiden finden sich fast zeitgleich Einträge in den Kommentaren, die an Gehässigkeit und/oder Geschmacklosigkeit fast nicht mehr zu überbieten sind. Warum macht jemand das? Warum hackt man auf jemandem herum, der ohnehin schon am Boden ist? Noch dazu unter feiger Angabe gefakter Mail-Adressen, im schlimmsten Fall sogar unter dem Namen eines anderen Bloggers? Ich versteh’s einfach nicht.
Wer hat an der Uhr gedreht…
Du liebe Güte, wo sind eigentlich die letzten 10 Tage hin verschwunden? Seit letzten Mittwoch ist aber auch wirklich der Teufel los —3 Tage Zeit, um die englische Version des Intranet vorzubereiten und online zu stellen, samt der dazugehörigen Datenbanken, Programme etc., das war schon happig. Dann noch der Flash5-Kursus in Köln am Freitag und Samstag, dann die e-Commerce-CD fertigstellen, dann die Werbe-Banner basteln und mit Marketing abklären… Schwuppdiwupp ist auf einmal Juli. Ich bin bloß froh, daß ich dieses Wochenende mal wieder für mich habe!
Die gute Nachricht (abgesehen davon, daß mir meine neue Arbeit trotz allem noch immer einen Heidenspaß macht! :o) ): M. kommt im Juli wahrscheinlich für ein paar Tage hierher, weil er in Köln einen Geschäftstermin hat! Mit ihm ist es immer schön, kein Besuch im eigentlichen Sinne sondern eine von den Freundschaften, wo der eine schon fast eine Art “Fortsetzung” des anderen ist, auch nach vielen Tagen nicht als störend empfunden sondern nach der Abreise einfach nur vermißt wird. Er war es auch, der das tolle Titanic-Dinner gekocht hat, und ich hoffe, daß wir diesmal viel Zeit zum Quatschen haben werden, ohne Verpflichtungen, ohne Verabredungen mit anderen. Gerade haben wir nochmal telefoniert und natürlich wieder ohne Ende herumgealbert. Schade finde ich nur, daß wenn wir uns mit der ganzen Truppe treffen, immer wieder dieses dämliche Thema hochkommt, ob wohl zwischen M. und mir “etwas läuft”. Ich frage mich, warum es so schwer zu verstehen ist, daß man als Mann und Frau eben auch dann eng befreundet sein kann, wenn man nicht miteinander schläft und eben keine partnerschaftliche Beziehung hat. Ja, ich gebe zu, es ist eine Art von Liebe, aber eben nicht die. Eher wie bei Geschwistern. Und warum wird einem die Wahrheit nicht geglaubt, wenn man diese dusseligen Fragen beantwortet? Teilt man mit, da läuft nichts, erntet man nur ein “wissendes” Grinsen. Was man auch sagt, es wird doch nur das geglaubt, was der andere gerne glauben will. Daß M. nächsten April heiratet, spielt da wohl auch keine Rolle. Die Spekulationen der Gruppe sind ja auch viel unterhaltsamer als die Wahrheit—lassen wir ihnen also ihr Spielzeug… *g*
Für den Herbst planen wir schon wieder ein Gruppentreffen, das letzte war vor 3 Wochen. Das heißt, “wir planen” ist etwas übertrieben, scheint mir. Zwei von uns machen Vorschläge, einer verspricht, irgendwann demnächst mal Vorschläge zu machen, und der Rest nörgelt an den Vorschlägen herum, die bereits vorhanden sind. Irgendwie amüsiert mich das, es ist in jeder größeren Gruppe eigentlich immer wieder zu beobachten. Aber wie dem auch sei, gestern habe ich angemerkt, daß ich eigentlich mit den letzten beiden Treffen genug zu tun hatte und sich diesmal bitte jemand anders um den Rest der Reservierungen bzw. die Terminabsprache kümmern soll. Bin ja mal gespannt, wer sich jetzt meldet. Bisher kamen nur lahme Entschuldigungen von einigen wenigen, sie würden ja gerne, könnten aber leider, leider nicht, hätten ja sooooooo viel Arbeit… M. grinst auch schon immer ganz breit, wenn wir auf diesen Punkt zu sprechen kommen.
So, und jetzt gehe ich ein Eis essen, habe ich beschlossen. Melde gehorsamst: Keine weiteren besonderen Vorkommnisse! :o)
Chain Mails
Zum Glück ist mit M. alles in Ordnung. Gestern abend habe ich ihn noch am Telefon erwischt.
Das neue Design dieser Homepage ist auch fertig; nachdem ich dieses ungewöhnliche Frauenportrait entdeckt hatte, gab’s für mich kein Halten mehr. (Die Gravur ist übrigens nicht von mir, sondern stammt aus dem frühen 19. Jahrhundert. :o) Muß ich noch irgendwie vermerken.) Die Frau hat was. Dieser Blick… Ich weiß immer noch nicht so genau, ob sie traurig ist, erstaunt, wütend oder einfach nur irre—genau wie bei mir selbst manchmal. *g*
Eines weiß ich allerdings ziemlich genau: Chain-Mails sind eine Verschwendung von Zeit, Geld und Bandbreite. Vor allen Dingen dieses ewige “
Was haben wir uns doch alle lieb! Und nun schick das gefälligst innerhalb von 5 Minuten an all deine Freunde und an den Absender, sonst brennt Dir sieben Jahre lang jeden Morgen das Kaffeewasser an.” Erzwingung von Freundschaftsbeweisen unter Strafandrohung, noch dazu unter Berufung auf eine sogenannte “höhere Macht”—bescheuerter geht’s doch gar nicht. *an die Stirn tipp* Nee, solche Mails schicke ich grundsätzlich nicht weiter, und schon gar nicht an meine Freunde. Die würde ich nämlich gerne noch eine Weile behalten. (Und außerdem würde ich liebend gerne herausfinden, wie diese angebliche Vernetzung von meinem Computer mit meinem Wasserkocher funktioniert. Noch’n Grund, nix weiterzuleiten, hehe!)
Wie kommt es eigentlich, daß solch moralingesättigter Schwachsinn fast ausschließlich aus dem anglo-amerikanischen Raum stammt? Noch nie habe ich derartige Mails z.B. aus Frankreich bekommen. Vereinzelt zwar auch mal aus Deutschland oder der Schweiz, aber selbst das waren meist “Originale” aus den USA. Haben sich die Mayflower-Gene der Amerikaner so lange gehalten, oder sind wir Europäer von einzelnen Ausnahmen abgesehen einfach zu nüchtern? Oder kennen mich meine Bekannten hier drüben einfach so viel besser, daß sie mir im Gegensatz zu den US-Bekannten so ein Zeug erst gar nicht zuschicken? Jedenfalls war da der Witz von B. schon besser:
Frage: Was kommt dabei heraus man, wenn man Viagra an ein Glühwürmchen verfüttert?
Antwort: Eine Stehlampe.
Jaja, OK, der ist nicht ganz stubenrein, aber da habe ich schon wüstere Homepages gesehen. Und überhaupt, das hier ist mein Tagebuch. So! ;o)
Eressea
Heute ist es endlich so weit! Callisto Irata wird nach Osten aufbrechen, um im Gebirge Steine für die Burg zu beschaffen, während Ferentina Impigra sich in den Wald im Nordwesten aufmacht, um Holz für Pfeile und Bogen zu schlagen. Immerhin sind wir in 3 Wochen schon nicht mehr immun gegen Angriffe von außen, und mein Kampfzauber ist auch noch nicht soooo stark. Die Pferdezucht kann ich wohl inzwischen beruhigt Amenhotep Amens überlassen - er muß ohnehin erst in 2 Monaten mit dem Bau der Burg in Zoledfazys beginnen. Ohne Burg kein Handel, und ohne Handel kein Balsam. Den brauche ich aber, wenn ich mit den anderen Völkern ins Geschäft kommen will! Es wird wohl wirklich langsam Zeit, daß auch auf Eressea Supermärkte eingeführt werden. Vielleicht schreibe ich nachher noch eine entsprechende Mail an die Admins. Ach nein… doch besser nicht. Mit Ennos Humor scheint es an Auswertungstagen nicht zum Besten zu stehen. *ggg*
Äh… Ach so, ja, das hier ist ja jetzt ein Online-Tagebuch. Dann sollte ich vielleicht mein obiges Gefasel für die Allgemeinheit mal etwas verständlicher machen: Also, Eressea ist ein Online-Rollenspiel. Ein ziemlich kompliziertes sogar, so daß ich hier wohl doch besser darauf verzichte, sämtliche Regeln zu erläutern. Aber man lernt es schnell, da die ganze Chose dennoch ziemlich logisch ist—und süchtig macht! (Wäre also vielleicht was für Dich, Ilona? Du magst doch Spiele aller Art offenbar ganz gerne… *zuzwinker*).
Jeder Spieler bekommt eine sogenannte “Partei” und ein Areal auf der Welt Eressea zugeteilt. Dabei gibt es verschiedenste Arten von Parteien/Völkern: Orks, Elfen, Menschen, Zwerge, Insekten, Dämonen, Halblinge, Meermenschen, Goblins… Und Katzen gibt es auch! :o) Je nach Volk hat man verschiedene Fähigkeiten bereits von “Geburt” an, kann weitere dazulernen und seine Partei durch Rekrutieren weiter vergrößern, in Einheiten aufteilen, ihnen Namen geben und “ausschwärmen”. Man kann auch Kontakt zu den anderen Völkern in der jeweiligen Region aufnehmen, Allianzen bilden, Kriege führen oder mit Waren handeln. Welches Ziel man sich dabei setzt, ist eigentlich wie im richtigen Leben gleichgültig. Der eine will so viele Regionen wie möglich erkunden, der nächste ein Handelsimperium aufbauen, der übernächste als Lehrer seine Fähigkeiten weitergeben, noch ein anderer vielleicht mit Kriegern die Gegend unsicher machen, und so weiter und so fort. Dafür versendet man einmal pro Woche eine Reihe von entsprechenden Befehlen per E-Mail an den Eressea-Server. Sonntags erfolgt dann die Auswertung. Dabei ist man natürlich vor Überraschungen nicht sicher. Wer geglaubt hat, einen guten Handel abgeschlossen zu haben, kann eventuell feststellen, daß er von einer andern Partei beklaut worden ist. Oder seine Karawane wird überfallen. Oder sein Schiff gerät in einen Sturm. Oder, oder, oder… Dementsprechend fallen dann die Befehle aus, die man in der darauffolgenden Woche an den Spiel-Server schickt.
Mit am interessantesten an der Sache ist das Beobachten der Mitspieler. Da man ja untereinander Kontakt aufnehmen kann, lernt man die anderen meist von zwei Seiten kennen: Einmal in der Rolle ihrer jeweiligen Parteien, ein zweites Mal als Privatmenschen. Die Unterschiede dabei sind manchmal wirklich erstaunlich! Auf der RPG-Mailingliste gibt es einige Spieler, die in ihrer Phantasie zuschlagen wie Blücher, aber sobald man sie privat anspricht—etwa, um ein Treffen zu organisieren oder ihnen eine Frage zu stellen oder zu beantworten—verwandeln sie sich in ganz liebe, friedliche Personen. (Den umgekehrten Fall habe ich bisher allerdings noch nicht erlebt… *g*) Es scheint wohl so, als würden sie sich auf Eressea nur austoben, Dinge tun, die sie sonst in dem Umfang jedenfalls nicht tun können, und ich selbst nehme mich davon nicht aus. Burgenbau, Gegenden erforschen, das hat mich schon immer fasziniert. Und das Schöne daran ist, daß man ja auch tatsächlich neue Leute kennenlernt. Nur, daß es eben doch keine Dämonen oder Halblinge sind, sondern echte Menschen.
Tja, ansonsten verspricht dies ein ruhiger Tag zu werden. Die Sonne ist hier noch ein bißchen flau, aber ich werde wohl trotzdem gleich mal draußen eine kleine Runde drehen und vielleicht ein Eis essen gehen. Davon kann ich einfach nicht genug bekommen! :o) Weitere Laster von mir sind übrigens Schokolade, Marzipan, Kuchenbacken und -essen, Sushi, italienische, griechische, jüdische und asiatische Küche allgemein, und ab und an habe ich auch gegen ein paar deftige deutsche Würstchen mit Kartoffelsalat nichts einzuwenden. Und genau das mache ich mir jetzt auch. (Kann man das eigentlich auch im Wok zubereiten? So à la Melody…? OK, schon gut, ich ziehe die Frage zurück! *g*)
Gruß und frohe Pfingsten!
Aufbruch
Hier ist er also, mein erster Online-Tagebucheintrag! Die Überschrift “Aufbruch” ist gar nicht so verkehrt, denn im Moment ist das genau die Situation, in der ich mich befinde. In jeder Hinsicht…
So, für heute soll’s das dann aber auch schon gewesen sein. Gute Nacht allerseits!
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