Satt, glücklich und müde. :-)
In der Reihenfolge.
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Nach einem Menü aus
- Feldsalat mit Knoblauchgarnelen und Schinken-Käse-Blätterteigschneckchen,
- Entenbrust mit Steinpilz-Rahmkartoffeln und
- Schokoladen-Mandelcreme
ging es eeeendlich an die von den Kindern so ersehnte Bescherung:


Auch wir Erwachsenen gingen natürlich nicht leer aus, und alle zusammen hatten wir einen gelungenen Abend, kann man glaube ich sagen.
Sechs

Heute vor sechs Jahren kam sie zu uns, unsere kleine Saskia. Inzwischen ist sie mit 1,20 Meter gar nicht mehr so klein. Sie ist selbstbewußt, nachdenklich, lustig, tierlieb, pferdebegeistert, wißbegierig bis zum Geht-nicht-mehr. Entsprechend verstecken sich in den Geschenken neben dem Reithelm eine Reithose und -weste, ein Erstlesebuch mit einer Pferdegeschichte, eine Armbanduhr mit Pferdemotiv sowie zwei weitere Bücher, die von den Großeltern kommen und von denen ich mich selbst überraschen lasse.
Nachher gibt es erstmal Frühstück mit Erdbeer-Sahne-Geburtstagstorte. Nach dem Kindergarten geht’s dann heute Nachmittag zur Phänomenta, und nächste Woche fängt der “echte”, lange Reitkurs an - das einzige Geschenk, das wir nicht einpacken konnten, aber vermutlich dasjenige, das am meisten ersehnt wurde. *g*
Ich hab’ Dich lieb, meine Große! Du bist die beste Tochter der Welt!
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Frohes Neues Jahr!
Und wieder einmal ist es soweit - hinter der 20 steht eine neue Zahl und es wird zwei oder drei Wochen dauern, bis ich das intus habe. Nach einer Schlemmer-Party mit insgesamt zwei verschiedenen Fondues, vier Erwachsenen, vier Kindern (Gruß nach Norden! :o) ) und einem ganz unerwarteten Haufen Feuerwerk fehlt mir trotz allem das “Neues Jahr”-Gefühl. (Vielleicht ändert sich das ja, wenn ich die neuen Krankenkassenbeiträge auf der nächsten Gehaltsabrechnung sehe. ^^) Ich bin immer noch die selbe, Freuden und Probleme verschwinden nicht mit einem Kalenderblatt, und die Wäsche hat auch niemand über Nacht für mich gemacht. *g* Ein Jahresrückblick auf 2020 will mir nicht so richtig gelingen und Vorsätze für 2011 habe ich nicht - die kommen bei Bedarf wie immer ad hoc.
Aber für all diejenigen, für die Neujahr tatsächlich einen Beigeschmack von “Neuanfang” hat:
Frohes Neues Jahr Zweitausend… äh… Elf! ![]()
PS: Und wenn mir bitte noch jemand sagen könnte, warum beim Bleigießen nur Äxte und Spermien herauskamen…? *g*
Schön war’s. :-)
Lustig und lecker
War eine super Sache gestern, die Geburtstags(nach)feier!
Zwölf bunt gemischte Feiernde, Papageien, die eigentlich Hühner waren (Metamorphose geschafft, Tanja?
), zwei Foto-Freaks mit Monster-Blitzen, leckeres Essen… Was will man mehr? Naja, es wäre schön gewesen, wenn Gäste Nr. 13 und 14 auch hätten mitfeiern können, aber ich weiß ja jetzt, was ich machen muß, damit es endlich mal zu einem Gespräch kommt: Mich an ihre Theke setzten und über Stunden sinnlos betrinken. Anders habe ich sonst wohl nie eine Chance, soviel ist mir mittlerweile klar. *g*
Einen Haufen toller Geschenke gab es übrigens ebenfalls. Der kleine Weidenbaum ist mittlerweile in einem großen Kübel auf unserer Terrasse untergebracht, die erste von drei Mega-Toffifee Packungen von Kollege Markus halb aufgefuttert, selbstgemachte Schokosauce und Badesalz warten auf ihren Einsatz, ein Buch liegt auf dem Nachtschränkchen bereit, ein Korb voller Minigeschenke wartet adventskalendergleich auf das jeweils richtige Datum für das nächste Päckchen, ein goldenes Piep-Ei hilft demnächst beim Kochen und ein Taschentuchtäschchen beim Naseputzen *g*, ein Hilton-Massage-Gutschein (anderthalb Stunden Ayurveda - was einen dabei wohl erwartet?) wartet auf seinen Einsatz, eine DVD (”Little House of Horrors”) liegt schon auf dem Fernseher bereit, ein paar tolle Fotoabzüge (Serie “Winter”) werden demnächst gerahmt & aufgehängt, der Buchgutschein ist bereits eingelöst… Und nach Hause getragen habe ich all das in einer selbstgenähten Tasche im “Zickenterror”-Design. Ach Leute, Euer Einfallsreichtum war einfach klasse! Vielen lieben Dank nochmal!
Danke! :-)
Vielen lieben Dank für all Eure Glückwünsche in den Kommentaren gestern; über die ich mich sehr gefreut habe!
Auch sonst haben viele on- und offline versucht mich zu kontaktieren, aber da ich am frühen Abend schon mit meinem Mann und meinen Eltern in mein Lieblingsrestaurant gefahren bin, komme ich erst heute dazu, all das durchzusehen. Einen Anruf aus Bulgarien kann ich noch gar nicht zuordnen. War das zufällig einer von Euch Mitlesern? (Ich stehe doch aber gar nicht im Telefonbuch? *grübel*)
Es war ein schöner (und leckerer!) Abend in sehr lieber Gesellschaft.
Ich freue mich schon auf das Wiedersehen nächste Woche und bin gespannt, was es zwischenzeitlich noch an Neuigkeiten gibt…
Kindergeburtstag
Der Kindergeburtstag am Dienstag war eigentlich ziemlich entspannt. Erstens, weil Saskias Patin (= von Beruf Kindergärtnerin) angeboten hatte, bei der Betreuung und Beschäftigung von Saskia und ihren vier Gästen mitzuhelfen. Quasi eine Profi-Animateurin - wer kann da schon nein sagen? ;-) Nochmal vielen Dank für Deine ganze Hilfe, liebe Ruth! :-)
Zweitens, weil schönes Wetter, ein Garten und ein Sandkasten jegliche Betreuung immer wieder überflüssig bzw. sehr einfach machten. Drittens, weil das Gästegemisch gelungen war und alle Kinder prima miteinander klarkamen. :-)
Für die nächste Feier merke ich mir jedenfalls nur eins vor: Der Kuchen wird definitiv gekauft! *g*
Eierschalensollbruchstellenverursacher
Schon wieder ein Feiertag in Sicht! :o) So langsam fange ich schon an, mich daran zu gewöhnen, daß die Arbeitswoche nur noch 4 Tage hat… Ich weiß es zu schätzen, denn momentan verliere ich so viel Zeit durch die Deutsche Bahn und ihre Kapriolen, daß ein freier Tag ab und an ganz gut ist. Gestern haben sie zum Beispiel schon wieder die Strecke Düsseldorf-Essen gesperrt und uns alle über Ratingen nach Essen Stadtwald geschickt. Fast eine Stunde ging dabei drauf. Es nervt langsam wirklich!
Übrigens bin ich heute als Ministerin zur obersten Verwahrung des Eierschalensollbruchstellenverursachers der (Sinn)freien Bananenrepublik Bananaworld vereidigt worden. Politisches Engagement ist schließlich wichtig, in der heutigen Zeit, gell!? Und dort fahren die Ba(na)hnen wenigstens pünktlich! *g*
Nach ewigen Zeiten habe ich heute auch mal wieder von DRHS gehört, und ich muß sagen: Alle Achtung! Im Gegensatz zu mir ist sie immer noch “Star Trek Voyager”-Fan par excellence, aber wer jetzt meint, das seien ja alles nur durchgedrehte Phantasten, die in nachgemachten Uniformen herumrennen und sich für Captain Kirk oder Janeway halten, der hat sich geirrt. DRHS und ihre Freundin haben sich in den letzten paar Wochen hingesetzt und ein umwerfend schönes “Voyager-Quilt” genäht und bestickt, das im Oktober bei einer Benefizveranstaltung für Kinder mit Down’s Syndrom verlost werden soll. Heute kam die Mail mit den Fotos und weiteren Informationen—ich war ganz hin und weg! Wer dieses wunderschöne Kunstwerk haben möchte, kann sich gerne die genaue Beschreibung oder die Verlosungs-Seite ansehen. Schirmherr der Veranstaltung wird Robert Beltran sein (er spielt bei “Voyager” den Ersten Offizier), Lose kann jeder kaufen, und die angegebene Adresse ist die von meiner Web-Freundin DRHS in Texas, die bestimmt keine krummen Touren dreht.
Stur und verbissen wie ich bin *g*, beschäftigt mich natürlich auch immer noch die Frage nach dem Woher, Wohin, Warum und Wie, die ich am 14. Juni schon angesprochen hatte. Inzwischen hat sich draus ein kleiner Dialog mit einem anderen Onliner entwickelt, in dessen Verlauf auch einmal der Begriff “unausrottbare Übel” fiel bzw. die menschliche Gattung zeitweilig als “hoffnungsloser Fehlweg” betrachtet wurde. Ich weiß ja nicht… So ein “Hach, was sind wir Menschen doch erbärmlich schlecht” trägt doch meist viel in sich von einem selbstherrlichen “Aber ich weiß wenigstens, wie schlecht wir alle sind, und deshalb bin ich selbst schon wieder viel besser, viel weitsichtiger, viel demütiger als alle anderen!” Ein wenig wie der arme Sünder, der nur deswegen bereut, weil er um sein privates Wölkchen im Himmelreich bangt—und es genau deshalb erst recht nicht bekommt. War diese Art der berechnenden Selbstverteufelung eigentlich schon immer in Mode? Warum so pauschal?
Tja, soviel dazu. Man soll ja bekanntlich niemals “nie” sagen. Vermutlich gilt das selbe auch für die Worte “unausrottbare Übel”. Für unausrottbar hat man noch vor 200 Jahren auch die Pocken gehalten… Und so schlecht sind wir Menschen gar nicht, finde ich. Dafür wird auf diesem Planeten zu viel gesungen und gelacht. :o)
Übrigens gibt es morgen keinen Tagebucheintrag, da ich Besuch bekomme - meine Eltern holen ihre Blumen wieder bei mir ab, die wundersamerweise meine Pflege vier Wochen lang überlebt haben! Auch da wird wieder jede Menge gelacht werden. *g* Also: Schönen Feiertag allesamt & bis Freitag!
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