Peanuts
Und schon wieder ‘ne Braut
Allerdings schien irgendetwas der jetzigen Prinzessin Letizia gründlich die Petersilie verhagelt zu haben. Ob es nur wegen des Gewitters draußen war, daß sie so miesepetrig aussah, oder hatte sie sich am Morgen ihren Ehevertrag erstmals gründlich durchgelesen? Allen Ernstes: In einem Moment dachte ich, sie dreht sich gleich auf dem Absatz um und läuft aus der Kathedrale—oder schmiert ihrem Bräutigam eine, so grimmig schaute sie während der Trauung aus ihrem Kragen heraus.
In den Szenen ihrer Verlobung im Herbst hat sie einen so lebensfrohen, aufgeweckten Eindruck gemacht, aber heute? Uh-oh… Ich möchte nicht mit dieser Dame tauschen.
10 Husbands, Still a Virgin
A lawyer married a woman who had previously divorced ten husbands. On their wedding night, she told her new husband, “Please be gentle, I’m still a virgin.”
“What?” said the puzzled groom. “How can that be if you’ve been married ten times?”
“Well, Husband #1 was a sales representative; he kept telling me how great it was going to be.
Husband #2 was in software services; he was never really sure how it was supposed to function, but he said he’d look into it and get back to me.
Husband #3 was from field services; he said everything checked out diagnostically but he just couldn’t get the system up.
Husband #4 was in telemarketing; even though he knew he had the order, he didn’t know when he would be able to deliver.
Husband #5 was an engineer; he understood the basic process but wanted three years to research, implement, and design a new state-of-the-art method.
Husband #6 was from finance and administration; he thought he knew how, but he wasn’t sure whether it was his job or not.
Husband #7 was in marketing; although he had a nice product, he was never sure how to position it.
Husband #8 was a psychologist; all he ever did was talk about it.
Husband #9 was a gynecologist; all he did was look at it.
Husband #10 was a stamp collector; all he ever did was… God! I miss him! But now that I’ve married you, I’m really excited!”
“Good,” said the new husband, “but, why?”
“You’re a lawyer. This time I know I’m gonna get screwed!”
(Ebenfalls via E-Mail)
Nix für ungut, Udo! *g*
A Woman’s Ultimate Fantasy
A woman was sitting at a bar enoying a cocktail after work one night, when the bar door opened and the most gorgeous hunk of a man she had ever seen entered. He was tall, muscular, and handsome, with thick dark hair and beautiful, sparkling green eyes, and his every movement was so masculine and sensuous that the woman could not help but stare.
The man noticed that he was the object of the woman’s rapt attention, and with a sly, sexy smile, approached her. Blushing, she prepared to apologize for staring, but he leaned close and whispered in her ear.
“I’ll do anything,” he whispered in a deep, soft voice. “Anything, absolutely anything you want, anything you have ever fantasized, for fifty dollars. There’s just one condition…”
Trembling with anticipation, the woman asked him the condition. Then man said, “You have to tell me what you want me to do in just three words.”
The woman gazed into his hypnotic eyes, considering the proposition, then reached into her handbag and took out fifty dollars. She scribbled her address on a napkin, folded it around the cash, and pressed it into his waiting hand. She leaned over and whispered into his ear….
“....clean….my….house.”
(Via E-Mail)
Font Finder
Ärgerlich, wenn man sich ums Verplatzen nicht mehr daran erinnern kann (oder nie wußte), wie diese Schriftart doch gleich hieß, die auf der und der Grafik verwendet wurde. Der Font Identifier kann vielleicht helfen.
Aufgeräumt
Und da mein Schatz auf Fahrradtour ist, werde ich diesen Zustand nun ausnahmsweise mal vier Tage lang genießen können, statt wie üblich nur maximal vier Stunden. *ggg* Eigentlich wollte ich auch noch den Balkon schrubben und mich ein wenig hinaus setzen, aber draußen sieht’s schon wieder halb
nach Regen aus, also lasse ich das.
Meine Kollegin hat mir gestern ein Tiramisu-Rezept mit Erdbeeren empfohlen. Falls ich am Samstag auf dem Markt gescheite Erdbeeren finden sollte, gibt’s die Tiramisu am Sonntag, wenn Marc wieder hier ist. Allerdings werde ich das “Original” aus den Küchenzeilen als Grundrezept nehmen. Hmmmm… Könnte auch mit Mandarinen schmecken, z. B. im Winter.
Die “Ausbeute” von nur 10 Minuten im Web:
“mortz Spaß”
“rießig”
“Gebährmutter”
“deßwegen”
“Kretik” (Kritik)
“Leihe” (Laie)
“Diabetis”
“das wo ich dann zeigen kann”
“die das besser wissen tut”
“Feminismus” oder “Das Kommunikationsproblem der Alice S.”
Melody und die Kaltmamsell haben wieder einmal Interessantes geschrieben.
“Da erst fiel bei mir der Groschen: Diese junge, schöne Generation sieht Feminismus als Gegensatz zum Frausein! Nicht etwa als Kampf gegen die Haltung, Frauen seien minderwertig.” (Kaltmamsell)
Tja, ich weiß nicht… Man muß wohl unterscheiden zwischen dem Ur-Feminismus bzw. seinen eigentlichen Inhalten sowie dem Feminismus, wie er dann am Ende oft zutage tritt. Nämlich leider aggressiver als m.E. notwendig und oft das Kind mit dem Bad ausschüttend.
“Wer, bitteschön, entscheidet (...), dass pink aufgerüschte Frauen in Stöckeln, die ihre Wasserkisten lieber andere tragen lassen, Verräterinnen an der Gleichberechtigung wären,” fragt Frau Kaltmamsell. Nun, Alice Schwarzer zum Beispiel: Vor einiger Zeit war mir das schon einmal aufgefallen.
Ich persönlich laufe nicht “pink aufgerüscht” herum, möchte aber ehrlich gesagt auch keinesfalls mit Frau Schwarzer oder ähnlich militanten “Emanzen” in einen Topf geworfen werden. Allzuoft wird von letzteren nämlich zumindest scheinbar die Auffassung vertreten, wenn man sich nur auffällig genug ins Gegenteil des “männlichen” Frauenwunschbildes verwandle, sei das der Gleichberechtigung förderlich. “Gebt euch möglichst ‘männlich’ und versteckt eure Körper”, scheint die Parole oft zu lauten. Zumindest kommt es (auch) für mich so rüber. Diese Botschaft finde ich aber falsch und der ursprünglichen Sache nicht dienlich. Denn dieses Vorgehen ist auch nicht besser geeignet, die wahre, individuelle Persönlichkeit einer Frau zu unterstreichen und in den Vordergrund zu stellen. Aber genau darum geht’s doch im Ur-Feminismus eigentlich: Daß Frau als eigenständiges, zumindest potentiell intelligentes Wesen anerkannt wird, so wie jeder Mann auch. Egal wie sie sich kleidet, egal, wie sie sich gibt.
Du bist mir unsympathisch.
Dir guckt der blanke Neid aus den Augen! Schäm’ Dich, Spiegelbild!
Na, wenigstens ist Neid offenbar nicht gleichbedeutend mit Mißgunst. Immerhin fällt also eine interessante Erkenntnis für mich ab.
Aha.
Nachdem mich der Hautarzt letzten Freitag eine halbe Stunde lang zugetextet hat, ohne überhaupt die Laborergebnisse vorliegen zu haben (sollten eigentlich schon am 10. Mai da sein…), weiß ich nun seit heute endlich, daß bei mir kein Eisen-, Zink- oder sonstiger Mangel vorliegt. Hätte mich auch schwer gewundert. “Telogenes Effluvium” lautet die Diagnose. Oder salopp gesagt: Ute ist gewissermaßen in einer meist schockbedingten Art von Mauser. Worin der besagte Schock bestanden haben soll, ist mir allerdings absolut nicht klar. Soll angeblich bis zu 4 Monate zurückliegen. Aber soo schlimm war die Musik im Tirol-Urlaub ja nun auch wieder nicht…? *g*
Na, wie auch immer, der Haarausfall läßt so langsam wieder nach. Es sei ja auch nicht mehr viel da, was ausfallen könnte, meinte Marc heute morgen. Na danke, der muß gerade was sagen! Zumindest habe ich noch nie Sonnenbrand auf dem Kopf gehabt! Ätsch!
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