Da war’n es plötzlich zwei
Freitag, 30. April 2010
Seit gestern abend ist nun auch das Nano-Becken eingerichtet. Mit naturfarbenem Sand und etlichen Pflanzen. (Ein paar Turmdeckelschnecken aus dem großen Becken habe ich auch schon übersiedeln lassen.) Die Details werde ich hier notieren, sobald ich die Lampe ausgetauscht und die ersten Fotos gemacht habe. Momentan ist dafür das Wasser noch etwas zu trüb. Sand macht beim Einlassen des Wassers doch etwas mehr “Dreck” als Kies, soviel steht schon mal fest.
Das Becken selbst ist ein Aquadistri Superfish A 40 mit 27 Liter Fassungsvermögen. An sich nicht schlecht und ziemlich robust, aber die mitgelieferte weiß/blau Leuchtstoffröhre gibt ein fürchterlich kaltes Licht ab. Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Pflanzen das lange durchhalten. Die Röhre werde ich wohl nächste Woche gegen eine Dennerle Nano Amazon Day austauschen. Soviel ich sehen kann, haben beide den gleichen G23er Sockel. Sollte also funktionieren.
Auch der Kern des mitgelieferten Filters gab mir Rätsel auf. Er besteht nämlich aus Aktivkohle. Warum ich ein unbelastetes Becken permanent über Aktivkohle filtern sollte, erschließt sich mir nun wirklich nicht, und so ist der Filterkern inzwischen statt mit Kohle mit Filterwatte ausgestopft. Das sollte allemal ausreichen.
Was habe ich nun also mit dem Mini-Becken vor? Zunächst einmal kommen nach der Einlaufphase die beiden Rotschwanzkärpflinge hinein und nach ca. zwei Wochen wieder zurück ins große Becken. Danach warte ich ab, ob sich im Minibecken Jungtiere entwickeln. Sobald die ebenfalls übergesiedelt bzw. verschenkt sind, werde ich das Minibecken wohl als Garnelenbecken nutzen.
Rubrik:
Einrichtung |
0 Kommentar(e), 238 mal gelesen |
PL
CO2-Düngung
Samstag, 26. Dezember 2009
Die Düngung mit einer CO2-Anlage hat sich bei uns leider nicht bewährt, sondern das Entstehen von schwarzen Pinselalgen begünstigt. Inzwischen ist die Anlage wieder abgebaut und die Düngung wird mit einem speziellen Kohlenstoffdünger ergänzt. Das scheint um einiges besser zu funktionieren; Pinselalgen treten nur noch sehr selten und vereinzelt auf.
Die beiden Fische, die ohne unser Zutun plötzlich im Aquarium aufgetaucht waren, sind mittlerweile größer als die Roten Neons. Ich bezweifle, daß es sich wirklich um Zwergkärpflinge handelt, wie zuerst vermutet. Es scheint übrigens ein Pärchen zu sein. Einer der beiden ist größer als der andere und hat einen rot gefärbten Ansatz der Schwanzflosse. Paarungsverhalten konnte ich allerdings noch nicht beobachten.
Das Quarantänebecken ist inzwischen wieder abgebaut.
Rubrik:
Einrichtung |
0 Kommentar(e), 288 mal gelesen |
PL
Quarantänebecken
Sonntag, 13. September 2009
Seit heute läuft nun auch ein Quarantänebecken ein in diesem Haushalt. Das Risiko, mit neuen Fischen gleich wieder den halben Ursprungsbestand zu gefährden, ist einfach zu groß. Der Kauf der neuen Fische an sich wird allerdings wohl noch ein paar Wochen dauern, schätze ich. Weiß noch nicht so richtig, was ich haben möchte. Evtl. wieder Paradiesfische?
Die Pflanzenliste mte ich mal wieder updaten, da gibt es seit ein paar Wochen ein paar neue. Bei Gelegenheit suche ich mal die lateinischen und deutschen Namen raus, aber heute nicht mehr.
Rubrik:
Einrichtung |
0 Kommentar(e), 336 mal gelesen |
PL
Die Einlaufphase hat begonnen! :-)
Samstag, 23. Mai 2009
Seit heute beherbergt unser Aquarium nun tatsächlich nicht nur Kies und Deko, sondern auch Wasser und Pflanzen (Echinodorus, Vallisnerien, Wasserfreund, Hydrophilia, corymbosa compact, Hydrocotyle verticillata etc.)
Ich hoffe, die Pflanzen werden gut gedeihen. Das Einpflanzen war nicht ganz so leicht wie gedacht, da sich bei zu viel Bewegung im Wasser bereits gepflanzte Stengel wieder aus dem Kies lösten und an die Oberfläche trieben. Inzwischen läuft das bepflanzte Aquarium jedoch schon seit einigen Stunden und es kam zu keinen weiteren Zwischenfällen dieser Art.

Mit Kies und Wasser, aber noch ohne Deko. Merke: Auch vorgewaschener Kies enthält noch eine Menge Staub. Wir haben vorsichtshalber die gesamten vierzig Kilo selbst noch ein paarmal durchgespült, und ich denke, die Arbeit hat sich gelohnt. Die vorhergesagte “starke Trübung” des Wassers am Anfang der Einlaufphase hält sich in meinen Augen doch in Grenzen.

Bei der Rückwand kam dann doch noch die Plexiglasplatte zum Einsatz. An ihr hat Marc Kabelkanäle befestigt, durch die nun die Elektrik und die Schläuche führen:

Nun sind wir noch eine Woche lang zu Hause und können beobachten (und messen), wie sich unser Becken langsam macht. Ab Samstag wird es dann zwei Wochen lang sich selbst überlassen und wir hoffen, daß uns nach unserer Rückkehr aus dem Urlaub keine größere Katastrophe erwartet.
Rubrik:
Pflanzen |
Einrichtung |
3 Kommentar(e), 397 mal gelesen |
PL
Buchstäblich nicht unterzukriegen
Mittwoch, 20. Mai 2009
... ist die Moorwurzel. Seit drei Wochen dümpelt sie in unserem größten Eimer herum, zigmal habe ich das Wasser gewechselt, und gestern habe ich es in der Badewanne getestet: Sie hat noch immer Auftrieb.
Ein Freund hatte uns ja den Tip gegeben, in einem solchen Fall die Wurzel mit Aquarium-Silikonkleber an einem großen Stein zu befestigen - aber diese Lösung können wir inzwischen wohl abhaken, vollgesogen wie die Wurzel jetzt ist. Nun ja, es wird sich sicherlich irgendwo irgendwie ein Stein daran befestigen lassen. Da ist dann mal wieder der Ingenieur im Haus gefragt. *g*
Rubrik:
Einrichtung |
2 Kommentar(e), 183 mal gelesen |
PL