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Freitag, 30. April 2010

Da war’n es plötzlich zwei

Freitag, 30. April 2010

Seit gestern abend ist nun auch das Nano-Becken eingerichtet. Mit naturfarbenem Sand und etlichen Pflanzen. (Ein paar Turmdeckelschnecken aus dem großen Becken habe ich auch schon übersiedeln lassen.) Die Details werde ich hier notieren, sobald ich die Lampe ausgetauscht und die ersten Fotos gemacht habe. Momentan ist dafür das Wasser noch etwas zu trüb. Sand macht beim Einlassen des Wassers doch etwas mehr “Dreck” als Kies, soviel steht schon mal fest.

Das Becken selbst ist ein Aquadistri Superfish A 40 mit 27 Liter Fassungsvermögen. An sich nicht schlecht und ziemlich robust, aber die mitgelieferte weiß/blau Leuchtstoffröhre gibt ein fürchterlich kaltes Licht ab. Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Pflanzen das lange durchhalten. Die Röhre werde ich wohl nächste Woche gegen eine Dennerle Nano Amazon Day austauschen. Soviel ich sehen kann, haben beide den gleichen G23er Sockel. Sollte also funktionieren.

Auch der Kern des mitgelieferten Filters gab mir Rätsel auf. Er besteht nämlich aus Aktivkohle. Warum ich ein unbelastetes Becken permanent über Aktivkohle filtern sollte, erschließt sich mir nun wirklich nicht, und so ist der Filterkern inzwischen statt mit Kohle mit Filterwatte ausgestopft. Das sollte allemal ausreichen.

Was habe ich nun also mit dem Mini-Becken vor? Zunächst einmal kommen nach der Einlaufphase die beiden Rotschwanzkärpflinge hinein und nach ca. zwei Wochen wieder zurück ins große Becken. Danach warte ich ab, ob sich im Minibecken Jungtiere entwickeln. Sobald die ebenfalls übergesiedelt bzw. verschenkt sind, werde ich das Minibecken wohl als Garnelenbecken nutzen.

 

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