Was ist nur los?
Montag, 02. Januar 2012
Vor einigen Tagen trieb schon das Keilfleckbarben-Weibchen tot an der Wasseroberfläche. Und nun hat’s das Gurami-Männchen dahingerafft. Es war zwar schon ab und zu mal ein wenig merkwürdig drauf (d.h. es schwamm ein wenig schräg und zuckte von Zeit zu Zeit etwas seltsam), aber damit hätte ich nun doch nicht gerechnet.

Alles andere Getier ist putzmunter, daher will ich jetzt auch nicht einfach irgendwelche Mittelchen ins Aquarium kippen. Bleibt wohl nur Abwarten übrig.
Somit sind im 240er nun noch 9 Keilfleckbarben, 12 Rote Neons, zwischen 17 und 20 Feuersalmlern (da meine ich schon wieder ein Jungtier gesehen zu haben), ein blaues Guramiweibchen und eine unbestimmte Anzahl Red Crystal Garnelen. Viel weniger sollte es bitte nicht werden…
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Da war es nur noch eins…
Sonntag, 07. August 2011
Letztes Wochenende beim Wasserwechsel fiel mir auf, daß das 54er Becken im hinteren, unteren Bereich undicht war. Samstagabends - wann auch sonst?
Machen wir’s kurz: Ich habe das Becken aufgelöst, die Feuertetras, die Pflanzen sowie die inzwischen ca. 100 Garnelen ins große 240er umgesiedelt und das kleine Becken weggeschmissen. Die Feuertetras und die Garnelen scheinen sich gut eingelebt zu haben. Es sind jedenfalls keine Ausfälle zu beklagen. Dafür habe ich von den fünf Antennenwelsen (Ancistrus dolichopterus) drei verschenkt und warte nun, daß ich auch die zwei verbliebenen noch erwische und weggeben kann. Ständig haben sie alles kaputtgefressen; es war unmöglich, mal zartere Pflanzen ins Becken zu setzen. Und wenn ich ehrlich bin, fand ich diese Fische auch von Anfang an potthäßlich.
Schon jetzt ist erkennbar, daß die Pflanzen im Becken kaum noch angefressen werden. Die Vallisnerien erholen sich inzwischen schon wieder ganz gut, wie es scheint, und die beiden restlichen Antennenwelse (zwei Weibchen) bekomme ich nur selten überhaupt noch zu Gesicht. Das erschwert es allerdings auch, sie einzufangen. Von der selbstgebauten Reuse wollen diese beiden - im Gegensatz zu den drei anderen - partout nichts wissen, und mit dem Kescher würde ich vermutlich die gesamte Bepflanzung ruinieren. Das ist es mir dann auch nicht wert. Also bleiben die beiden jetzt erstmal, bis mir eine gute Idee unterkommt, wie ich sie möglichst schonend erwischen kann.
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Überbevölkerung
Samstag, 18. Juni 2011
Im 54er Becken sind mittlerweile so viele Garnelen (zusammen mit den inzwischen 20 Feuertetras), daß ich heute das Experiment wage, 6 10 Garnelen ins große 240er Becken auszusiedeln. Nach allem, was ich so gelesen habe, müßten sie darin eigentlich klarkommen. Wenn das tatsächlich der Fall ist, werden noch mehr von ihnen rüberwandern.
Neue Pflanzen hat das 240er auch bekommen. Hauptsächlich habe ich die Vallisnerien aufgestockt und eine große Mooskugel dazugelegt. Sieht gut aus; ich hoffe, die 5 Antennenwelse fressen nicht gleich alles wieder ratzekahl. Sie ins Aquarium aufgenommen zu haben, bereue ich mittlerweile sehr. Weder finde ich sie besonders schön, noch kann man das Becken auch nur ein Wochenende mal aus den Augen lassen, ohne daß die Welse die Pflanzen beschädigen. Ohne diese Fische hätte ich definitiv mehr von dem Becken, soviel steht fest. *seufz*
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Planarien III
Samstag, 08. Januar 2011
Seit der Zugabe des “No Planaria” hat sich nichts auch nur annähernd Wurmartiges mehr im Aquarium gezeigt. Zur Sicherheit werde ich die Kur aber dennoch in ca. 2,5 Wochen wiederholen, dann eine Weile warten und mal schauen, wie es um die Schneckenpopulation bestellt ist. Evtl. muß ich aus dem 240er dann ein paar Turmdeckelschnecken umsiedeln.
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Planarien II
Mittwoch, 05. Januar 2011
Schon gestern abend bei der Fütterung konnte ich keine Planarien mehr entdecken. Weder tote noch lebendige. Auch später im Dunkeln mit Taschenlampe nicht. Und heute auch nicht. Sie scheinen tatsächlich schon tot zu sein Zum Glück waren es wohl noch nicht allzu viele, sonst hätte ich bald ein Problem mit der vergammelnden Biomasse bzw. dem Nitritwert. Dennoch wird der Wasserwechsel am Freitag sicher nicht schaden. Nicht ohne morgen die letzte Dosis “No Planaria” reinzukippen, versteht sich.
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