Eigentor

Marc und schwangere Ute betreten nacheinander einen recht kleinen Aufzug.
Ute beklagt, daß ihr so wenig Platz bleibt.
Marc fragt Ute grinsend und ohne nachzudenken, was er denn dafür könne, daß sie so dick sei.

Öhm, naja. In diesem speziellen Fall wohl eine Menge… *GGG*


Wir haben fertig.

Naja, zumindest bestellt ist das Bett. Modell “Peterle” von der Firma Transland oder so ähnlich. Es ist zwar nicht ganz so robust wie die Paidi-Kinderzimmereinrichtung, aber es ist ja auch nicht für einen so langen Gebrauch gedacht. In sechs bis acht Wochen können wir das Bett abholen (oder bringen lassen) und aufstellen. Dann bleibt immer noch genügend Zeit zum Aufbauen und auslüften lassen.

Gottseidank sind die Babyeinkäufe damit dann wohl erledigt. Mir ist ein Rätsel, wie manche Schwangeren sich selbst dann noch die Zeit mit Shoppen bis zum Umfallen vertreiben, wenn sie doch offiziell sogar krankgeschrieben und für arbeitsunfähig erklärt wurden. Kann man nur hoffen, daß zumindest die Arbeitgeber diese Shoppingtouren dann nicht blogseidank mitbekommen.


Wer hat an der Uhr gedreht…?

Wow. Montag ist “Bergfest”; die Hälfte der offiziellen Schwangerschaftsdauer ist dann vorüber. Unglaublich, wie schnell diesmal die Zeit vergeht. Bereits morgen gehen wir das Babybett kaufen bzw. aussuchen. Meine Eltern möchten unserem Sohn (bzw. uns) das Bett nämlich samt Matratze schenken, sind aber - wie sie halt so sind, die Rentner *g* - bis zur Geburt immer wieder mal für ein paar Wochen unterwegs. Also werden wir uns darum etwas eher kümmern als wir eigentlich geplant hatten. Ansonsten brauchen wir ja zum Glück nicht viel zusätzlich; Saskia sei Dank.

Mobile und Spieluhr sind ebenfalls inzwischen vorhanden; da bekommt er natürlich seine eigenen:

Klick mich!

Klick mich!

(Vor allem die Giraffen-Spieluhr ist witzig: Sie hat keine Schnur, sondern ihr zieht man den Hals lang, damit sie spielt. *LOL*)

Der Kleine rumort seit ca. drei Wochen spürbar in mir herum; selbst Marc hat inzwischen schon von außen den ersten zarten Tritt gespürt (ausgerechnet am Vatertag - wie passend! *g*). Unser Sohn ist auf jeden Fall jetzt schon aktiver als Saskia damals in diesem Stadium, so viel kann man sicher behaupten.



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