Naja, so ähnlich…
Saskias Kommentar beim Anblick der kleinen Strohengelchen am Weihnachtsbaum:
ӑSpenst!
Frohe Weihnachten allerseits! :o)
Nun ist nichts mehr sicher vor ihr.
Saskia kann jetzt auch unsere Türklinken bedienen. Ich muß schon sagen, ich habe ziemlich dumm aus der Wäsche geschaut, als sie gestern plötzlich im Bad stand. *g* Ansonsten plappert sie mittlerweile so ziemlich alles nach, was sie von uns so aufschnappt. Papakind, Baum und Weihnacht sind derzeit ihre Lieblingswörter. Ach ja: Krokodil gehört auch noch dazu. :o)
Besitzverhältnisse
Vorwurfsvoll schaue ich Saskia an, die es sich vor meinem Bildschirm gemütlich gemacht hat und auf meiner Tastatur herumhaut:
- Saskia, wessen Stuhl ist das?
- Meiner!!!
Irgendwie kann ich ihr nicht böse sein *g*
Kurios
Saskia, komm bitte sofort aus der Bratpfanne raus!
So kanns gehen, wenn das ältere Kind die Küchenschubladen ausräumt. *g*
Niere adé.
Heute, zehn Tage nach der OP, haben sie mich nun also wieder entlassen. Und kaum ist der Tag vorbei, bin ich auch schon wieder so ziemlich am Limit. Die drei letzten Monate waren einfach zu viel. Erst die Sache mit dem “aufgeweichten” Gelenk in der Schwangerschaft, dann die vorzeitigen Wehen, dann der Kaiserschnitt samt Thrombose in der Eierstockvene und Wochenflußstau in der Gebärmutter—und nun auch noch eine Niere raus. Klar, ich bin froh, daß es nun doch kein Krebs war, der mir ja bis zur Narkose vorhergesagt wurde, aber dennoch: Mir langt’s, und zwar gründlich; ich bin fertig wie ein Stück Brot.
Für die nächsten paar Wochen haben wir eine Haushaltshilfe von der Krankenkasse. Da bin ich mal gespannt, ob und wie das funktioniert.
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