“Ei machen!”
sprach Saskia, als sie einen weinenden Mann im Fernsehen entdeckte. Lief hin und streichelte den Bildschirm
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Was mich letztlich zu einer Frage bringt, die mich schon länger beschäftigt: Gibt es eigentlich auch Literatur - in welcher Form auch immer - zur geistig-seelischen Entwicklung eines Kindes im Mutterleib? Bilder und Beschreibungen der körperlichen Entwicklung eines Fötus sind ja Legion (hier mein Lieblings-Link zu dem Thema), aber wie sieht es mit der Psyche aus? Gefühle, kognitive Fähigkeiten & Co.? Hat da noch niemand geforscht? Oder bin ich zu dumm zum Suchen/Finden?
Falls vorhanden, bin ich für jeden Tip dankbar. Muß auch nicht auf Deutsch sein; solange es sich um eine europäische Sprache handelt, komme ich schon irgendwie klar damit. (OK, Finnisch vielleicht ausgenommen. *g*)
Ein kleines bißchen Trauer
Weil ich ahne, daß ich einen ganz bestimmten, ganz besonderen Menschen aller Voraussicht nach heute zum letzte Mal getroffen habe und in Zukunft wohl leider nicht mehr wiedersehen werde.
Nochmals dankeschön für alles, lieber Herr Dr. Hanswille. Ich sage es gerne noch einmal: Sie sind ein wundervoller Mensch.
Paradox
Warum nur erfordert es oft mehr Mut, jemandem etwas wirklich von Herzen kommend Freundliches zu sagen, als eine Beschwerde zu verfassen?
Egal. Manche Dinge müssen einfach mal ausgesprochen werden, zumal, wenn es vermutlich nur noch eine einzige Gelegenheit dazu geben wird. Und falls es falsch aufgefaßt werden sollte, dann kann ich es wohl auch nicht ändern.
“Alles kann passieren, ...
... aber nicht, daß Frau Gerhardt sich verspätet.” (Zitat aus einem Telefonat)
Dieser Mann kennt mich viel zu gut! *grins*
Jawoll, ich werd’s mir merken! *g*
Es reifen Beschlüsse heran…
Konkret der Beschluß, noch während der Elternzeit wieder ins Berufsleben einzusteigen, wenn Tobias ein Jahr alt ist - bzw. nach dem Jahreswechsel, je nachdem, was die Firma dazu sagt.
Angedacht sind von unserer Seite aus drei ganze Tage. Ich würde gerne früh anfangen und am frühen Nachmittag Feierabend machen & die Kinder von der Tagesmutter abholen, während Marc später anfängt und die Kinder vor seinem Arbeitsbeginn zur Tagesmutter bringt.
Mal sehen, was mein Arbeitgeber demnächst zu diesen Plänen sagt. Ich hoffe, es klappt einigermaßen, denn ganz ehrlich kann ich mir nicht vorstellen, wirklich bis Oktober 2009 ausschließlich Hausfrau und Mutter zu sein. Und so wie es aussieht, sind sowohl Saskia als auch Tobias ziemlich pflegeleichte und kontaktfreudige Kinder, die ein paar Stunden Fremdbetreuung pro Woche gut vertragen und vielleicht sogar genießen werden.
Um das zusätzliche Einkommen geht es mir weniger. Wir kommen derzeit eigentlich ganz gut klar, mit nur einem Gehalt. Und die paar Pinunzen, die ich mit Teilzeit und Steuerklasse V verdienen werde, gehen vermutlich größtenteils für die Kinderbetreuung drauf. Aber mal wieder unter Leute zu kommen und die Kenntnisse nicht ganz einrosten zu lassen, darauf freue ich mich.
Ein Dankeschön ans AugenBLOG
“Es sind so viele Menschen um mich herum gewesen in meinem bisherigen Leben. Wie Muscheln an einem Sandstrand. Hin und wieder hat man das Glück ein ganz besonders schönes und interessantes Exemplar zu entdecken. Eines, das man am liebsten nicht wieder hergeben möchte, weil Form, Farbe, Duft oder sonstwas einen gefangen nehmen und faszinieren. (...) Ich meine jene Menschen, die wir eventuell nur kurzzeitig kennenlernen, eher flüchtig, als Tagesgäste in unserem Leben und die dennoch deutliche Spuren hinterlassen. (...)
Um so größer ist meine Freude, wenn ich wieder einmal einem solchen Menschen begegnen durfte.”
Genau so geht es mir auch. Aktuell gerade wieder: Eine Person voller Ausstrahlung, Warmherzigkeit, Tatkraft und Humor. Ein Mensch, den ich eigentlich nur mit dem altmodischen Wort “gütig” treffend charakterisieren kann.
Und nun nagt an mir die Frage: Was tun, wenn man den Verdacht hat, gerade dieser Person gehe es momentan evtl. nicht hundertprozentig gut? Was, wenn man in Rollen gefangen ist, die ein Eindringen in die Privatsphäre des jeweils anderen nicht vorsehen?
Drauf pfeifen und trotzdem fragen? Auf die Gefahr hin, für aufdringlich gehalten zu werden und evtl. mehr Schaden als Nutzen zu bringen?
Erste Anprobe
(Und da wir gerade dabei waren, habe ich spaßeshalber nach drei Jahren und zwei Schwangerschaften mein Brautkleid nochmal anprobiert. Unglaublich: Es paßt wieder.)
Edit: Bini will mehr Bilder. Hier ist also auch noch Tobias in seinem Taufkleid. Bzw. eigentlich in meinem, von 1969. :o)
Insider.
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