Es ist vollbracht
Morgen, Kinder, wirds was geben. :-)
Unlogisch
Warum ist Saskia locker in der Lage Bitte mehr Physalis haben! zu sagen, während ein Luftballon bei ihr noch immer Uffbabong heißt? *grübel*
Morgen, Tind!”...
...grü&szlgi;te Saskia heute morgen auf dem R?ckweg vom Bäcker in eine Seitenstraße und winkte. Selbst jetzt redet sie noch davon, daß da ein Kind war; dieses Ereignis hat sogar das zuvor gesichtete Kaninchen Häschen Hüpf auf der Rangliste überholt, und das will etwas heißen. *g*
Das angesprochene Mädchen (ca. 10 bis 12 Jahre alt, Marke blondes Engelchen”) war aber auch wirklich zuckersüß. Und hat sogar zurückgewunken und -gelächelt :o)
Fremdes Eigentum
Diese Kinderbuchreihe gehörte als Kind mit zu meinen Lieblingsbüchern. Es ist ein eigenartiges Gefühl, wenn man ca. 25 Jahre später plötzlich die dazugehörigen Manuskripte geschenkt bekommt, die der Autor nach seinem Tod damals hinterlassen hat.
Stöckchen durchs Fenster geschmissen
Das Kleine Brüllen war’s!
Tja, was sehe ich, wenn ich aus meinem Küchenfenster schaue? Das hier:
Daneben ist noch das zum Garten gehörige Einfamilienhaus zu sehen, aber dessen Fassade stelle ich hier lieber nicht ein. Noch mag mich unsere Nachbarin - und das soll auch so bleiben. *g*
So, nun fliegt das Stöckchen wieder raus. Wer es haben will, kann es sich nehmen.
Feen? Nein danke.
Nun muß ich Marc und mich doch endlich mal als die Rabeneltern outen, die wir tatsächlich sind. Wir haben nämlich der Schnullerfee den Zutritt zu unserem Haus verwehrt und werden auch ihre Kollegin (die Zahnfee) vor verschlossenen Türen stehen lassen.
Saskia bekam kurz nach ihrem 2. Geburtstag gesagt, ihr Schnuller sei kaputt und sie müsse daher ohne Schnuller schlafen gehen. Was, nebenbei bemerkt, nicht einmal gelogen war, denn der Gumminöppel vorne dran war wirklich nicht mehr ganz einwandfrei und der Ersatzschnuller war schon ein paar Tage zuvor den Weg alles Irdischen gegangen. Fertig, ab, aus.
Mag sein, daß nun ob dieser ersatzlosen Streichung ein Aufschrei durch das Blog-Mütter-Kollektiv geht. Aber für mich ist das Aufgeben des Schnullers einer von vielen ganz normalen Schritten auf dem Weg zum Großwerden. Irgendwann sind manche Dinge eben einfach vorbei, vorüber, weg, und es beginnt ein neuer Abschnitt. Man kann nicht erwarten, im Leben für alles und jedes entschädigt zu werden. Deshalb schüren wir als Eltern diese Erwartungshaltung gar nicht erst durch diverse Feenbesuche. Schon erst recht nicht, solange unsere beiden Kinder ohnehin schon im Luxus schwelgen und ich immer wieder die vielen geschenkten Spielzeuge neu sortieren und die Auswahl auf jeweils wenige Stücke begrenzen muß. Bei der Zahnfee kann ich den Hype schon erst recht nicht verstehen, denn für den alten Milchzahn wächst schließlich ein großer neuer. Das reicht doch wohl als Entschädigung, oder?
Saskia hat das ersatzlose Verschwinden des Schnullers jedenfalls gut weggesteckt. Wir hatten uns für die Aktion einen Abend ausgesucht, an dem sie ohnehin zum Umfallen müde war und aller Voraussicht nach problemlos ohne Schnuller einschlafen würde. Und so verhielt es sich dann auch tatsächlich. Ab und an erzählt sie mir nun noch, der Schnuller sei kaputt, aber brauch ma nich mehr!. Das war es aber auch schon.
PS: Und soll ich mal ganz ketzerisch sein? Der Sinn einer sogenannten Einschulungsfeier erschließt sich mir auch nicht ganz. Ich fiel fast vom Glauben ab, als ich mit Eintritt in die erlauchten Kreise des Elternordens erfuhr, daß es neuerdings üblich ist, den ersten Schultag fast so aufwendig zu feiern wie die Volljährigkeit.
Tobias :o)
Feen? Nein danke.
Nun muß ich Marc und mich doch endlich mal als die Rabeneltern outen, die wir tatsächlich sind. Wir haben nämlich der Schnullerfee den Zutritt zu unserem Haus verwehrt und werden auch ihre Kollegin (die Zahnfee) vor verschlossenen Türen stehen lassen.
Saskia bekam kurz nach ihrem 2. Geburtstag gesagt, ihr Schnuller sei kaputt und sie müsse daher ohne Schnuller schlafen gehen. Was, nebenbei bemerkt, nicht einmal gelogen war, denn der Gumminöppel vorne dran war wirklich nicht mehr ganz einwandfrei und der Ersatzschnuller war schon ein paar Tage zuvor den Weg alles Irdischen gegangen. Fertig, ab, aus.
Mag sein, daß nun ob dieser ersatzlosen Streichung ein Aufschrei durch das Blog-Mütter-Kollektiv geht. Aber für mich ist das Aufgeben des Schnullers einer von vielen ganz normalen Schritten auf dem Weg zum Großwerden. Irgendwann sind manche Dinge eben einfach vorbei, vorüber, weg, und es beginnt ein neuer Abschnitt. Man kann nicht erwarten, im Leben für alles und jedes entschädigt zu werden. Deshalb schüren wir als Eltern diese Erwartungshaltung gar nicht erst durch diverse “Feenbesuche”. Schon erst recht nicht, solange unsere beiden Kinder ohnehin schon im Luxus schwelgen und ich immer wieder die vielen geschenkten Spielzeuge neu sortieren und die Auswahl auf jeweils wenige Stücke begrenzen muß. Bei der Zahnfee kann ich den Hype schon erst recht nicht verstehen, denn für den alten Milchzahn wächst schließlich ein großer neuer. Das reicht doch wohl als “Entschädigung”, oder?
Saskia hat das ersatzlose Verschwinden des Schnullers jedenfalls gut weggesteckt. Wir hatten uns für die Aktion einen Abend ausgesucht, an dem sie ohnehin zum Umfallen müde war und aller Voraussicht nach problemlos ohne Schnuller einschlafen würde. Und so verhielt es sich dann auch tatsächlich. Ab und an erzählt sie mir nun noch, der Schnuller sei kaputt, aber “brauch ma nich mehr!”. Das war es aber auch schon.
PS: Und soll ich mal ganz ketzerisch sein? Der Sinn einer sogenannten “Einschulungsfeier” erschließt sich mir auch nicht ganz. Ich fiel fast vom Glauben ab, als ich mit Eintritt in die erlauchten Kreise des Elternordens erfuhr, daß es neuerdings üblich ist, den ersten Schultag fast so aufwendig zu feiern wie die Volljährigkeit.
Tobias :o)
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