UTrace
Das Einzige, das ich an Statcounter zu bemängeln habe, ist die Tatsache, daß die geographische IP-Zuordnung nicht richtig klappt. Wenn mich also die Details eines bestimmten Users besonders interessieren, muß ich auf andere Webseiten zugreifen, die mir den Standort des Besuchers akkurater anzeigen. Nachdem ich nun einige solcher Services “verschlissen” habe, bin ich vor kurzem auf UTrace gestoßen.
Wollte ich nur mal kurz erwähnt haben, für alle, die vielleicht Bedarf haben.
Geschlossen
Den hier zunächst veröffentlichten Eintrag habe ich geschlossen. Er ist zwar noch vorhanden, hier aber nicht mehr sichtbar. Sorry, mußte leider sein.
“Hauptsache gesund!”
Meine Tochter hat einen Erbfehler. Der sich mit zunehmendem Alter mehr und mehr manifestiert.
Sie hat von meinem Mann das Einkaufs-Gen mitbekommen! *AAAARGH* (Womit bewiesen wäre, daß es sich zweifelsfrei um einen auto- oder vielleicht gar gonosomal-dominanten Erbgang handelt. Für Tobias besteht also noch Hoffnung - er hat sein einziges X-Chromosom ja von mir, nicht von Marc. *feix*)
Die Symptomatik bei dieser speziellen Mutation sieht aus wie folgt: Alle Regale in allen Geschäften - egal ob sie etwas Benötigtes enthalten oder nicht - müssen genauestens auf ihren Inhalt und der wiederum auf seine spezifischen Merkmale untersucht werden. Jedes Produkt wird entnommen, gedreht, gewendet, betrachtet, in der Hand gewogen, mit den anderen verglichen und ggf. irgendwo wieder abgestellt. Oder auch mit Vehemenz gegen jeden Versuch verteidigt, es wieder an seinen Ursprungsort zurückzulegen.
Irgendwann am Ende des Anfangs unserer Beziehung habe ich meinen Mann gebeten, den Großteil der Einkäufe zu tätigen, während ich das Putzen übernahm. Damit war ich nämlich meist nach zwei bis drei Stunden fertig, während Marc noch immer durch die Gänge von WalMart & Co strich, auf der Suche nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Wurde er endlich fündig, klingelte bei mir schon wieder der Wecker für einen neuen Arbeitstag. (OK, fast. Aber weit davon entfernt wars nicht.) Ja, ich gebe es offen zu: Es macht mich irre, mit meinem Mann zusammen einkaufen zu gehen; ich meide solche Gelegenheiten wie der Teufel das Weihwasser. Bei mir selbst geht Einkaufen nach dem Motto: Einkaufzettel her, abarbeiten, zahlen, raus aus dem Laden und ab nach Hause. Hat sich bisher sehr bewährt - auch für all die Resteinkäufe, die ich eben doch noch selbst erledigen muß, z.B. um Frischwaren zu besorgen.
Doch nun werde ich mit dem obigen Problem bereits in der zweiten Generation konfrontiert - und da gibts kein Ausweichen mehr. Denn ich kann meinem Kleinkind ja schlecht sagen, es möge die Einkäufe doch bitte ohne mich erledigen und dann die Straßenbahn nach Hause nehmen. Aber warten wir mal noch ein paar Jährchen ab. Dann muß ich nicht mal mehr für Frischwaren in den Supermarkt. Ich werde eben nur wieder lange auf ihre Ankunft in unserem Kühlschrank warten müssen. *g*
Gerade noch gerettet
Das Häkchen für “bounce” war bereits gesetzt, da fiel mir auf, daß ich den Absender der Mail mit dem Betreff “Schoenen Muttertag” ja kenne.
Tja. Ohne diese Mail hätte ich ihn vermutlich ganz vergessen. Den Muttertag. Nicht den Absender.
Masern-Mutti
Masern - ein paar Fakten
(via Kinderdok)
Ich kann, glaube ich, von Glück sagen, daß ich selbst die Masern mit 6 Jahren relativ glimpflich überstanden habe. Wie besch…en es mir damals allerdings ging, weiß ich heute noch.
Meinen Kindern können Masern-Muttis und deren Sprößlinge aller Wahrscheinlichkeit nach gottseidank nichts anhaben. Aber es wäre nicht das erste Mal, daß ich einer Mutter begegne, die Impfungenen nach eigenem Gutdünken ausläßt, im Glauben, ihrem Kind etwas Gutes zu tun - und die dann schmerzlich erkennen muß: “Wenn ich gewußt hätte, wie schlimm das ist, hätte ich auf jeden Fall doch impfen lassen.”
Tja.
Sprachlos. Wortlos.
Besucherstatistiken sind was Feines.
Für den heute entdeckten Besucher belasse ich es statt eines Kommentars bei dem innigen Wunsch, daß er selbst das Doppelte dessen einstecken möge, was er seinerzeit ausgeteilt hat. Und daß sich auch für ihn der Spruch bewahrheiten möge, daß man sich im Leben immer zweimal begegnet: Einmal auf dem Weg nach oben, einmal auf dem Weg nach unten.
Auch wenn wir uns gar nicht kennen. Von mir aus darf das nämlich gerne so bleiben.
Immer wieder eine Fundgrube.
Das Web, versteht sich. Da gibt es zum Beispiel eine Seite, die sich ausschließlich mit allen nur denkbaren Aspekten zum Thema “Speisekarten” befaßt. Inklusive Speisekarten-Blog. Und sogar mit einem Quiz. *g* Meine persönliche Vermutung, wäre ja, daß der Webmaster das extrem “mittige” und kahle Layout beanstandet. Kein sehr einfallsreiches und auch kein sonderlich gut lesbares Layout also, weil das Auge in keiner Hinsicht gelenkt wird, sondern durch die Auflistung der Speisen quasi hindurchflutscht. Leider oft anzutreffen. Aber ob es das ist, worauf der Webmaster hinauswollte? Keine Ahnung…
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