Vergessen

Gestern abend war ich so durch den Wind, daß ich bei der Abendroutine vergaß, Tobias seine Nachtwindel zu geben. Bemerkt habe ich das erst heute morgen, als der Lütte komplett trocken aus dem Bett stieg.

Ich denke, heute nachmittag lasse ich den kleinen Restbestand unauffällig verschwinden und “vergesse” die Windel von nun an jeden Abend. ^^


Geometrie

“Mama, der Unterschied von einem Quadrat und einem Rechteck ist, daß beim Quadrat alle Seiten gleich lang sind. Beim Rechteck sind es nur die Seiten, die sich gegenüberstehen.”

Geometriestunde im Auto. Fragt mich nicht, wo die Lütte das her hat. Ich habe den Verdacht, daß sie sich im Kindergarten in die Aktivitäten der Vorschulkinder einschmuggelt. Muß ich bei Gelegenheit mal nachfragen.


Der nächste bitte!

“Mama, guck mal! Da ist ein T und ein O auf meiner Unterhose!”
Es war eigentlich eine 7 und eine 0, aber immerhin. Sohnemann lernt Buchstaben.


Gastbeitrag

Mein jüngster Blogeintrag befindet sich ausnahmsweise nicht in diesem, sondern im Fischblog. Und zwar hier: “Welche Schulform ist die richtige?


Neu auf Deutschlands Straßen

Das Bundesverkehrsministerium stellt ein neues Warnschild vor:

Neues Verkehrsschild

(via Twitter)


Englisch auf Teufel komm raus

So, ich mache mich jetzt mal wieder unbeliebt. Ich werde jetzt nämlich schriftlich hier niederlegen, wie genervt ich von Twitterern bin, die sich urplötzlich einbilden, selbst den belanglosesten Quatsch in einer Fremdsprache durch die Gegend tröten zu müssen, die sie offensichtlich nicht mal halbwegs korrekt beherrschen. Damit meine ich jetzt keine Twitterer, die sich trotz gewisser Schwierigkeiten tatsächlich mit ausländischen Followern unterhalten oder die interessante fremdsprachliche Tweets ab und zu auch mal unters deutsche Volk bringen. Ich meine diejenigen, die sich aus welchem Grund auch immer einen internationalen, kosmopolitischen Anstrich geben möchten, selbst die deutschsprachigen Leser auf Englisch anquatschen und gar nicht mitkriegen, daß ihre Follower kein Wort mehr verstehen. Aber nicht, weil es um deren eigene Fremdsprachenkenntnisse so schlecht bestellt wäre, sondern weil das Kauderwelsch in den Tweets schlicht keinen Sinn ergibt und sich den Followern beim Lesen die Fußnägel hochrollen.

Herrje nochmal, muß das sein?

So, das mußte mal raus!


Enten-Watchblog

Ein Web-Fundstück: http://stadtente.blogspot.com/

Dies ist ein Ententagebuch. Nicht mehr und nicht weniger. Hier geht es um eine Wildente, die sich zum Brüten einen Blumenkasten auf dem Balkon einer Berliner Homeoffice-Autorin auserkor. Das hat sie nun davon: Neben freundlicher Ansprache, gemeinsamer Krähenabwehr und regelmäßiger Toastbrotversorgung wird nun ihr Intimleben in aller Welt verbreitet. Ob das gut oder schlecht ist, wird sich noch herausstellen.


Aus dem Gröbsten raus

Mir scheint, bei Eltern ändert sich die Definition des obigen Begriffs mit jedem Entwicklungsschritt, der den Kindern mehr Selbständigkeit und den Eltern mehr Freiheit verleiht. Durchschlafen, Sitzen, das Essen selbst in den Mund befördern, sich verständlich machen, Laufen, Windelfrei… Beim Sohnemann ist es neuerdings seine von mir unerbittlich antrainierte

Fähigkeit, sich selbst komplett aus- und anzuziehen.

Allerdings müssen wir Eltern diese unsere neue Freiheit auch stets wieder aufs Neue verteidigen. Einmal ohne Not nachgegeben und dem kleinen Faulpelz geholfen, und schon stellt sich das Kind wieder stur und tut über Tage hinweg, als sei es noch ein hilfloses Neugeborenes.

Hihi, nicht mit mir, Sohnemann. Noch durchschaue ich Dich kleinen Kerl schließlich. wink


Erziehungsratgeber mal anders

=> Ex-E.T

<= ein Film, den mal als Eltern unbedingt gesehen haben sollte. wink
(ca. 9 Minuten lang)

(gefunden bei

Alphamama)



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