Gnomeville

Hieraus eine Jacke oder eine Tunika für Saskia - das wäre der Hit gewesen! Aber im reifen Alter von fünf Jahren verzeiht sie mir das Zwergenmotiv wohl leider nicht mehr. *g*


KAM-Snaps

Da ich für die Herbstjacke auch zwei Druckknöpfe benötige, habe ich mir gerade eben 16er und 24er KAM-Snaps samt Zange bestellt und bin mal gespannt, wie die sich bewähren werden. Ruth hatte sie in den Kommentaren empfohlen und ich bin bei der Suche, um was es sich da überhaupt handelt, auf eine praktische “Bedienungsanleitung” und ein schönes Blog gestoßen.

Mit der äußeren Jacke bin ich soweit fertig. Fehlt noch die Innenjacke und die “Feinheiten” wie der Reißverschluß und die Bündchen. Bisher gefällt sie mir sehr gut, auch wenn das Fräulein Tochter der Ansicht ist, das Aufbügelmotiv (ein bordeauxroter Drache) müsse nicht hinten, sondern vorne drauf. Da befinden sich aber “leider” schon die Initialen des Sohnemanns, fürchte ich. Und überhaupt sieht ein vom Reißverschluß durchgeschnittener Drache denn doch etwas merkwürdig aus. *g*


Cord und seine Tücken

Die Jacke für Tobias gedeiht soweit ganz gut. Ärmel, Vorder- und Rückenteil des Oberstoffes sind mitsamt den eingearbeiteten Taschen fertig und die Schulter- und Seitennähte geschlossen. Aber ich habe festgestellt, daß Cord seine Tücken hat. Erstens muß man beim Zuschneiden aufpassen, daß alle Teile nicht nur im Fadenlauf, sondern auch im “Strich” des Stoffes zugeschnitten sind. Sonst sieht auf einmal ein Teil dunkler oder heller aus als die anderen. Vermutlich trifft das auch auf Samt zu. Muß ich mir also gut merken.

Zweitens haften Aufbügelmotive (zumindest dasjenige, welches ich ausgesucht hatte) nicht sonderlich gut auf Cord. Inzwischen hält es ja, aber das war eine ziemlich mühevolle Angelegenheit, und ich rechne ehrlich gesagt schon fast damit, daß das Motiv sich in der ersten Wäsche wieder von der Jacke verabschieden wird.

Drittens hatte die Bügelaktion trotz untergelegtem Küchentuch und Backpapier zur Folge, daß der Cord an dieser Stelle ziemlich platt aussieht. Mal sehen, wie ich diesen Umriß des Bügeleisens wieder aus dem Stoff bekomme. *hmpf*


“Die entfremdete Republik”

Seit einigen Jahren zitiere und verweise ich nur noch selten auf den “Spiegel”. Die Artikel der Onlineausgabe sind zunehmend populistisch geworden und zu schlampig in die Tastatur gehämmert: Logik-, Rechtschreib- und Grammatikfehler sind Legion geworden.

Um so erfrischender und vor allen Dingen inhaltlich genau treffend finde ich diese Ausnahme.


MSK-Petition vorerst abgelehnt

Die Petition wird vom Ausschuß und den sog. Sachverständigen nicht befürwortet. Mit der Begründung - kurz gefaßt -, daß Heilpraktiker ja ohnehin gesetzlich verpflichtet seien, an einen Arzt weiterzuüberweisen, wenn sie an ihre Grenzen stoßen.

Es scheint nicht angekommen zu sein, daß genau da der Hase im Pfeffer liegt. Daß manche Kinder selbst dann noch mit Glaubuli vollgestopft werden wenn sie bei einer Mittelohrentzündung vor Schmerzen wimmern, ihnen schon der Eiter aus den Ohren quillt und so mancher Heilpraktiker dies den Eltern gütig lächelnd als heilsame Erstverschlimmerung verkauft. Weil er seinen eigenen Mißerfolg entweder tatsächlich nicht registriert oder sich schlicht nicht eingestehen will, daß seine Methoden nutzlos sind.

Ich überlege, ob ich die 6-Wochen-Frist nutze, gegen den bisherigen Bescheid Einspruch zu erheben.


Eigentlich

Eigentlich liegt seit gestern der Zuschnitt für eine Jungen-Herbstjacke auf dem Wohnzimmertisch. Beigegrüner Feincord und roter Baumwollfleece. Uneigentlich bin ich noch nicht dazu gekommen, mich an die Maschine zu setzen. Merke: Mit zwei Kindern im Haus geht’s nicht mehr ganz so flott voran wie in deren Abwesenheit. *g* Andererseits: Ohne die Kinder hätte ich ja auch niemanden zum regelmäßigen “Benähen”. wink

Saskia hat ihre Oda gestern und heute (auf dem Kindergartenfest) stolz getragen und findet sie ganz toll. Auch den Schlafanzug hatte sie bereits zur Nacht an. Tobias hätte seinen Yorik am liebsten gar nicht mehr ausgezogen, aber bei fast 30°C im Fleecepulli herumzulaufen, geht auf die Dauer eben doch nicht. ^^ Bei seinem Schlafanzug muß ich die Beine etwas kürzen, aber ansonsten sitzt er gut.


“FeinStoff” - ein Nähblog

Wie bereits in einem Nachtrag angekündigt, erhalten die Näh-Einträge hiermit ein eigenes Blog:

FeinStoff

Die bisherigen Einträge habe ich samt der Kommentare ebenfalls dorthin verschoben. Neue Näh-Einträge erscheinen zwar nur noch “drüben”, werden aber auch hier in den RSS-Feed aufgenommen.


Das erste Taschengeld

Da Saskia immer mehr Spaß an den Grundrechenarten findet und auch meistens korrekt rechnet, haben wir heute auf Marcs Anregung hin beschlossen, unserer Tochter ab sofort pro Woche 2,50 Euro Taschengeld zu geben.

Wie sich das für ein wohlhabendes *g* Kind gehört, hat sie nun natürlich auch ein nagelneues Portemonnaie, gerade eben genäht nach einem Schnittmuster frei aus dem Lameng.
Material: Baumwollcord mit einem Reststreifen eines geblümten Kinderwagenbettbezuges. Gefüttert ist das Portemonnaie mit elfenbeinfarbenem, festem Baumwollstoff. Der Reißverschluß stammt von einem alten Sofakissenbezug.

Neu gelernt: Reißverschlüsse einnähen. Bei einem Projekt von gerade mal Handtellergröße eine ziemliche Friemelarbeit, muß ich sagen. ^^

Portemonnaie


Taschengeld

Da Saskia immer mehr Spaß an den Grundrechenarten findet und auch meistens korrekt rechnet, haben wir heute auf Marcs Anregung hin beschlossen, unserer Tochter ab sofort pro Woche 2,50 Euro Taschengeld zu geben.

Wie sich das für ein wohlhabendes *g* Kind gehört, hat sie nun natürlich auch ein nagelneues Portemonnaie, gerade eben genäht nach einem Schnittmuster frei aus dem Lameng.
Material: Baumwollcord mit einem Reststreifen eines geblümten Kinderwagenbettbezuges. Gefüttert ist das Portemonnaie mit elfenbeinfarbenem, festem Baumwollstoff. Der Reißverschluß stammt von einem alten Sofakissenbezug.

Neu gelernt: Reißverschlüsse einnähen. Bei einem Projekt von gerade mal Handtellergröße eine ziemliche Friemelarbeit, muß ich sagen. ^^

Portemonnaie



Nachtrag: Nachdem die Bloggerin von “Feines Stöffchen” mir auf Anfrage mitteilte, daß sie kein Problem mit meiner Namenswahl hat, ist nun auch ein Namensband für meine “Kreationen” entstanden:
FeinStoff
Und damit die Stammleser hier nicht mehr von völlig unerwartetem Handarbeitscontent verwirrt und vergrault werden, wird es demnächst auch ein entsprechendes Näh-Blog geben. Analog zum Kinderzimmer und dem Aquarium. Aber heute nicht mehr. wink


Taschengeld

Da Saskia immer mehr Spaß an den Grundrechenarten findet und auch meistens korrekt rechnet, haben wir heute auf Marcs Anregung hin beschlossen, unserer Tochter ab sofort pro Woche 2,50 Euro Taschengeld zu geben.

Wie sich das für ein wohlhabendes *g* Kind gehört, hat sie nun natürlich auch ein nagelneues Portemonnaie, gerade eben genäht nach einem Schnittmuster frei aus dem Lameng.
Material: Baumwollcord mit einem Reststreifen eines geblümten Kinderwagenbettbezuges. Gefüttert ist das Portemonnaie mit elfenbeinfarbenem, festem Baumwollstoff. Der Reißverschluß stammt von einem alten Sofakissenbezug.

Neu gelernt: Reißverschlüsse einnähen. Bei einem Projekt von gerade mal Handtellergröße eine ziemliche Friemelarbeit, muß ich sagen. ^^

Portemonnaie



Nachtrag: Nachdem die Bloggerin von “Feines Stöffchen” mir auf Anfrage mitteilte, daß sie kein Problem mit meiner Namenswahl hat, ist nun auch ein Namensband für meine “Kreationen” entstanden:
FeinStoff
Und damit die Stammleser hier nicht mehr von völlig unerwartetem Handarbeitscontent verwirrt und vergrault werden, wird es demnächst auch ein entsprechendes Näh-Blog geben. Analog zum Kinderzimmer und dem Aquarium. Aber heute nicht mehr. wink



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