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Aschenbrödel

“Aschenbrödel” war vor ca. 35 Jahren mein absolutes Lieblingsmärchen. Und es ist auch beim Vorlesen noch immer eins der Top 5 für mich. Eine ganz neue Dimension nahm es jedoch an, als ich es vor ein paar Tagen Saskia vorlas. Sie stellte nämlich Fragen. Nämlich sinngemäß:

1. Warum macht der Vater nichts, wenn die Stiefmutter Aschenbrödel so fies behandelt?
2. Wenn der Vogel auf dem Grab Wünsche erfüllen kann, warum wünscht sich Aschenbrödel nur Kleider?
3. Warum mußten die Täubchen dem Prinzen auch bei der zweiten falschen Braut erst noch sagen, daß es die falsche ist? Warum guckt er nicht gleich selber hin, ob es wieder blutet?

Ähm, tja. Gute Fragen. Nächste Frage!? *g*

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