Krümelchen
... hat schon dieses Mobile, dem ich heute in der Stadt nicht widerstehen konnte:
Die kleinen Käfer sind aus Stoff, mit Magneten an den Schnüren befestigt und können abgezupft werden, damit das Baby damit spielen kann. Richtig niedlich! Probehalber hängt das Mobile bei uns an der Flurlampe - Saskia war schon ganz begeistert und wollte natürlich gleich zugreifen. *grins* Daher werden wir das Mobile wohl schnell wieder verschwinden lassen müssen, bis es seinen eigentlichen Bestimmungsort im elterlichen Schlafzimmer einnehmen kann. Dort wird nämlich Krümelchens Bett stehen, bis Krümelchen durchschläft und zu Saskia umziehen kann.
Eine Spieluhr haben wir ja schon länger. Das heißt, eigentlich erst mal nur das Spielwerk, mit Schuberts Wiegenlied. Die bekommt unser Nachwuchs schon durch die Bauchdecke zu hören. :o) Nun fehlt noch ein hübsches Kuscheltier, in das ich das Spielwerk einarbeiten kann. Denn die handelsüblichen Spieluhren spielen entweder genau die Lieder, die Saskia schon hat (und unser Krümelchen soll ja etwas Eigenes haben), oder aber “La-Le-Lu” bzw. Brahms Wiegenlied. Beide Melodien mag ich überhaupt nicht. Findet man dann endlich mal eine Spieluhr, die z. B. die Sandmännchenmelodie spielt, oder evtl. auch “Schlaf, Kindlein, schlaf”, ist garantiert die Kuschelfigur nicht sonderlich hübsch.
Aber bis Krümelchen auf der Welt ist, wird die Spieluhr komplett sein.
Übrigens: Saskias zwei obere mittlere Schneidezähne sind nun auch da. Wir wissen bloß nicht so genau, seit wann. Sie lt uns ja nie f?hlen - und nachschauen kann man auch nur, wenn man sie hochhebt und gleichzeitig zum Lachen bringt. ;o)