Komische Referenzen
Ob man will oder nicht, den Trainerwechsel beim BVB bekommt man mit, weil er durch alle Medien geht. Selbst so ein Fußballcrétin wie ich hat verstanden, daß der betroffene Trainer nun nach Stuttgart zieht und dort die nächste Mannschaft quält.
Was ich allerdings nicht verstehe: Wieso nimmt den überhaupt noch jemand? Wollte Dortmund ihn nicht loswerden, weil er ihnen nicht gut genug war? Und hat das nicht auch Stuttgart mitbekommen?
Irgendwie steige ich da nicht durch. Hier gefeuert, dort sofort wieder ‘ne neue Stelle—wie machen die das? Wenn unsereins im Beruf Mist baut und eine andere Firma kriegt das mit, dann bekommen wir nach einer Kündigung doch weder hier noch dort je wieder einen Fuß auf die Erde. Aber beim Fußball klappt das durchaus, wie es scheint…
Das ist doch nicht logisch? Oder leben manche Vereine vom “Trainermüll” der anderen? *grübel*
Von Radtouren, Pina-Colada-Schaum und anderen Leckereien
Daß aus unserer Radtour gestern eine kleine kulinarische Exkursion werden würde, hatten Marc und ich nicht geahnt.
Fast schon gegen Ende unserer Tour durch das Münsterland landeten wir abends in diesem kleinen Schloßrestaurant, bzw. in seinem kleinen Biergarten.
Marc entdeckte auf dem Weg zum stillen Örtchen ein kleines Gratis-Rezeptbuch und brachte es mit an den Tisch. Es entspann sich eine Diskussion, welche Gerichte wir gerne einmal nachkochen würden und wie man sie evtl. verändern könnte. Was wir nicht wußten: Der Mensch in Kochkleidung, der da schräg hinter uns saß und seine wohlverdiente Pause machte, war der Chef des Hauses - und er hatte verflixt gute Ohren. Oder haben wir so laut geredet? Na, egal. *g*
So ergab sich denn über den köstlichen Käsekuchen hinweg eine Unterhaltung mit dem Restaurantbesitzer und Chefkoch über die Vorzüge von Tofu und ähnliche Leckereien, und ehe wir uns versahen, hatten wir kleine Kostproben zweier seiner Gerichte auf dem Tisch stehen: Pina-Colada-Schaum und… Tiramisu! *LOL* (Um mitlachen zu können, muß der geneigte Leser allerdings wissen, daß Pina-Colada mein Lieblingscocktail und Tiramisu seit einigen Wochen meine erklärte Lieblingsnachspeise ist.)
Die köstliche Tiramisu (übrigens mit Quark zubereitet) kannten Marc und ich in dieser Form ja schon. Aber der Pina-Colada-Schaum war eine absolute Offenbarung! Ohne Sahne, ohne Eiweiß, ohne Zucker - nur Säfte und (vermute ich mal) Kokosmilch, aufgeschäumt zu etwas, das eine Konsistenz und ein Aussehen wie Sahne hatte. Sowas von lecker und leicht - ideal für den Sommer! Wie hat der das Zeug nur gemacht, frage ich mich?
Interessant klang auch die Schilderung des Maître, was sein Blutorangensorbet angeht. Er verfeinert es wohl mit einer Zubereitung aus Tomatenkernen. Das würde ich ja zu gerne mal probieren, doch leider steht es derzeit wohl nicht auf der Speisekarte.
Der Tag endete mit dem Beschluß, meine Eltern für nächsten Samstag oder Sonntag nach Schwansbell einzuladen. Falls sie keine Lust haben, gehen wir auf jeden Fall auch alleine.
Tagesordnung für die Belegschaftsversammlungen
1. Begrüßung und Einleitung
2. Information der XXX-Geschäftsführung zu geplanten Struktur- und Synergiemaßnahmen
Verkauf verschiedener Einheiten,
Stillegung von Einheiten,
Personalabbau in erheblichem Umfang,
grundlegende Änderungen der Betriebsorganisation
3. Stellungnahme des Betriebsrates
4. Aussprache zu ToP 2 und 3
War eine “interessante” Veranstaltung. Unser Standort ist gottseidank nur wenig betroffen. Wobei mir dieser letzte Satz schon fast wieder ein schlechtes Gewissen verursacht, denn die anderen trifft es ja dafür um so schlimmer. Nicht sofort, aber in nicht allzu ferner Zukunft. Ist immer Mist.
Marc und ich hatten mal über einen Hausbau nachgedacht, aber wenn man’s so recht bedenkt… Was, wenn einer von uns seinen Job verliert? In seiner Firma sieht’s ja auch ziemlich heftig aus. Was, wenn wir ganz woanders hinziehen müssen, um dann wieder Arbeit zu finden? Lohnt sich dann noch ein Haus? Können wir das Risiko mit einer Hypothek überhaupt eingehen?
Eins mehr oder weniger
Oder vielmehr: Eins weniger und eins mehr. Blogs nämlich.
Nach über fünf Monaten war es an der Zeit, das Hochzeitsblog vom Server zu nehmen. Irgendwann ist ja mal gut mit der Nostalgie. Dafür gibt’s aber einen neuen Blog-Link, bei Engelbert entdeckt:
“Jeden Tag”
Seit heute links in der Linkliste.
Uuups!
Und haben wir mal eben den SQL-Server lahmgelegt. OK, das üben wir lieber noch…
Jetzt müßte es aber wieder funktionieren.
Peanuts
Und schon wieder ‘ne Braut
Allerdings schien irgendetwas der jetzigen Prinzessin Letizia gründlich die Petersilie verhagelt zu haben. Ob es nur wegen des Gewitters draußen war, daß sie so miesepetrig aussah, oder hatte sie sich am Morgen ihren Ehevertrag erstmals gründlich durchgelesen? Allen Ernstes: In einem Moment dachte ich, sie dreht sich gleich auf dem Absatz um und läuft aus der Kathedrale—oder schmiert ihrem Bräutigam eine, so grimmig schaute sie während der Trauung aus ihrem Kragen heraus.
In den Szenen ihrer Verlobung im Herbst hat sie einen so lebensfrohen, aufgeweckten Eindruck gemacht, aber heute? Uh-oh… Ich möchte nicht mit dieser Dame tauschen.
10 Husbands, Still a Virgin
A lawyer married a woman who had previously divorced ten husbands. On their wedding night, she told her new husband, “Please be gentle, I’m still a virgin.”
“What?” said the puzzled groom. “How can that be if you’ve been married ten times?”
“Well, Husband #1 was a sales representative; he kept telling me how great it was going to be.
Husband #2 was in software services; he was never really sure how it was supposed to function, but he said he’d look into it and get back to me.
Husband #3 was from field services; he said everything checked out diagnostically but he just couldn’t get the system up.
Husband #4 was in telemarketing; even though he knew he had the order, he didn’t know when he would be able to deliver.
Husband #5 was an engineer; he understood the basic process but wanted three years to research, implement, and design a new state-of-the-art method.
Husband #6 was from finance and administration; he thought he knew how, but he wasn’t sure whether it was his job or not.
Husband #7 was in marketing; although he had a nice product, he was never sure how to position it.
Husband #8 was a psychologist; all he ever did was talk about it.
Husband #9 was a gynecologist; all he did was look at it.
Husband #10 was a stamp collector; all he ever did was… God! I miss him! But now that I’ve married you, I’m really excited!”
“Good,” said the new husband, “but, why?”
“You’re a lawyer. This time I know I’m gonna get screwed!”
(Ebenfalls via E-Mail)
Nix für ungut, Udo! *g*
A Woman’s Ultimate Fantasy
A woman was sitting at a bar enoying a cocktail after work one night, when the bar door opened and the most gorgeous hunk of a man she had ever seen entered. He was tall, muscular, and handsome, with thick dark hair and beautiful, sparkling green eyes, and his every movement was so masculine and sensuous that the woman could not help but stare.
The man noticed that he was the object of the woman’s rapt attention, and with a sly, sexy smile, approached her. Blushing, she prepared to apologize for staring, but he leaned close and whispered in her ear.
“I’ll do anything,” he whispered in a deep, soft voice. “Anything, absolutely anything you want, anything you have ever fantasized, for fifty dollars. There’s just one condition…”
Trembling with anticipation, the woman asked him the condition. Then man said, “You have to tell me what you want me to do in just three words.”
The woman gazed into his hypnotic eyes, considering the proposition, then reached into her handbag and took out fifty dollars. She scribbled her address on a napkin, folded it around the cash, and pressed it into his waiting hand. She leaned over and whispered into his ear….
“....clean….my….house.”
(Via E-Mail)
Font Finder
Ärgerlich, wenn man sich ums Verplatzen nicht mehr daran erinnern kann (oder nie wußte), wie diese Schriftart doch gleich hieß, die auf der und der Grafik verwendet wurde. Der Font Identifier kann vielleicht helfen.
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