Das war ja klar,
daß Kalorimeta ihren Abrechnungs-/Ablesebesuch wieder mal mitten in die Urlaubshochsaison legt. 
Ich denke jedenfalls gar nicht daran, hier irgendwelchen wildfremden Bürotussies auf gut Glück unsere Schlüssel zu überlassen, nur damit während unseres Urlaubs der Wärmeverbrauch abgelesen werden kann. So weit kommt’s noch!
Selber schuld, wenn die Kalorimeta-Typen uns immer erst so knapp vorher über ihre Termine benachrichtigen, und das auch noch während der Ferienzeit. Dann stehen sie eben diesmal vor verschlossener Tür. Ist mir doch egal.
Die Büchse der Pandora
ist seit Siemens offen. Da bleibt in diesem Fall nicht mal mehr die Hoffnung übrig.
“Darf ich mir das Buch bitte mal bei Dir ausleihen?”
Darf ich. Eine mir bis dato völlig unbekannte Person in London ist in der Tat willens, mir ein Buch zu leihen, das ich auf Bookcrossing.com in ihrer Liste gefunden habe. Einfach so. Kommt in jener community offenbar sogar ziemlich häufig vor—und es klappt.
Es ist unglaublich. Das World Wide Wonderland überrascht mich immer wieder.
Crash Boom Bang
Meine Güte, heute hat Marc aber einen furiosen Tagesstart hingelegt. Erst mußte eine gläserne Kuchenplatte dran glauben, anschließend hat er die Milch fallen gelassen und verschüttet und zuguterletzt noch den Boden mit Blut verschmiert. Ich hoffe nur, daß er im Büro nun nicht auch alles in Schutt und Asche legt. *g*
Caring for Your Introvert
“How can I let the introvert in my life know that I support him and respect his choice?
First, recognize that it’s not a choice. It’s not a lifestyle. It’s an orientation.
Second, when you see an introvert lost in thought, don’t say “What’s the matter?” or “Are you all right?”
Third, don’t say anything else, either. “
(Quelle: The Atlantic) Danke, Angel!
Mein virtuelles Bücherregal
Langsam nimmt der Platzmangel hier Überhand, und es war dringend an der Zeit, mal endlich wieder auszumisten und all die alten Bücher, die ich entweder nie sonderlich mochte, Kinderbücher, aus denen ich “rausgewachsen” bin, oder Bücher, die ich nie wieder lesen werde, weil einfach nach dem ersten Lesen der Witz weg ist, rauszuschmeißen. Aber was tun, mit all diesen Exemplaren, an denen andere vielleicht noch ihren Spaß hätten? Flohmarkt? Zu mühsam. Ebay? Gleichfalls. Wegschmeißen? Bekomme ich irgendwie dann auch nicht über’s Herz. Aber Momang! Da war doch noch…
Richtig: Bookcrossing!
Also hat sich Klein-Ute gestern fix mal hingesetzt, die ersten 24 von insgesamt
93 ausgemusterten Büchern registriert und anschließend mit Marc zusammen gleich 20 davon ausgesetzt. Am Bahnhof, in der Postfiliale um die Ecke, im Cinestar…
Und was erwartete mich heute morgen in meiner Mailbox? Richtig: Feedback vom Finder eines der Bücher. Man lese und staune: “Für dieses Buch bin ich spontan nach Dortmund gefahren (schöne Stadt übrigens). Wahrscheinlich werde ich es nicht lesen sondern gleich einem Freund geben.”
Hätte ich nicht gedacht. Ist 1 von 20 innerhalb von 12 Stunden nun ein guter oder ein schlechter Schnitt? Ich würde ja zu gerne wissen, wo der Rest gelandet ist. Die meisten waren nämlich schon weg, als Marc und ich vom Kino wieder nach Hause liefen.
Registriert sind sie inzwischen alle, allerdings warten
73 Bücher noch auf ihre Freilassung. Naja, wir sind ja heute wieder unterwegs, da wird uns bestimmt etwas einfallen. ![]()
(Aber ich sehe schon - so richtig viel Platz ist durch die paar Dinger leider auch nicht gewonnen…
)
Jung, gebildet, allein
“Jeder, der in ein Beziehungsanbahnungsmenü vermittelt werden soll, muss vorher ein Formular mit persönlichen Vorlieben und Abneigungen ausfüllen. Darauf steht auch die Frage: Bei welchem Thema sträuben sich Ihnen die Nackenhaare? Die meisten Männer schreiben hin: Emanzipation. Die Männer täten ihr ja irgendwie leid, sagt Karin Reipschläger. Aber die Frauenbewegung habe es nun einmal gegeben. „Und anscheinend kommen die Männer da nicht so schnell hinterher.“ Die weibliche Emanzipation hat offenbar nicht nur für einen Geburtenrückgang gesorgt, sondern auch für eine Entfremdung zwischen den Geschlechtern. Im Kielwasser der Frauenbewegung treiben verwirrte junge Männer, die nicht mehr wissen, was ihre Rolle ist. Wer den starken Arm bietet, erntet Chauvi-Vorwürfe. Wer den Hausmann gibt, gilt als Weichling.”
Auszug aus Teil 3 dieser Zeit-Serie
Plain Layne
“Drei Jahre lang führte sie ein Online-Tagebuch, ein Weblog. Rund 5000 Besucher verfolgten regelmäßig, was im Leben der Layne Johnson geschah, bis Anfang Juni das Tagebuch plötzlich endete. Wo war Layne geblieben, was war passiert? Ihre Netz-Freunde starteten eine gemeinsame Recherche - und erlebten eine Überraschung.”
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,306885,00.html
Holli hat geheiratet!
Herzlichen Glückwunsch Euch beiden!
So, nun steht es fest.
Wir werden ein Aquarium anlegen. Man darf gespannt sein, was dabei herauskommt. Beziehungsweise hinein. *g*
Was gibt es sonst noch Neues?
1. Harry Potter III gesehen und begeistert gewesen
2. Shrek-Besuch geplant, vielleicht schon heute abend
3. Man muß nicht alles tun, was machbar ist
4. Hunger!!!
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