Today I didn’t do it.
One afternoon a man came home from work to find total mayhem in his house. His three children were outside, still in their pajamas, playing in the mud with empty food boxes and wrappers strewn all around the front yard.
The door of his wife’s car was open, as was the front door to the house. Proceeding into the entry, he found an even bigger mess. A lamp had been knocked over, and the throw rug was wadded against one wall. In the front room, the TV was loudly blaring a cartoon channel, and the family room was strewn with toys and various items of clothing. In the kitchen, dishes filled the sink, breakfast food was spilled on the counter, dog food was spilled on the floor, a broken glass lay under the table, and a small pile of sand was spread by the back door.
He ran up the stairs, stepping over toys and more piles of clothes, looking for his wife. He was worried she might be ill, or that something serious had happened. He found her lounging in the bedroom, still curled up in the bed, still in her pajamas, reading a novel.
She looked up at him, smiled, and asked how his day had been.
He looked at her bewildered and asked, “What’s happened here today?”
She again smiled and answered, “You know every day when you come home from work and ask me what in the world I’ve been doing all day?”
“Yes,” was his incredulous reply, half shouting.
The smile remained, “Well, today I didn’t do it.”
(Quelle: Joke Archives)
Wunschkonzert. Oder so ähnlich.
Bei Pandora. Einfach einen Lieblingsinterpreten oder Song eingeben, dessen Stil einem gefällt, und Pandora sucht aus der Datenbank ähnliche Musik heraus und spielt sie ab. Und schwupps hat man seinen eigenen Radiosender im Web. :o)
*Börks*
Ich geb’s zu: Solange Saskia so klein ist, kaufen wir hauptsächlich Second-Hand-Kleidung für sie. Ebay hat sich da als hervorragende Quelle erwiesen.
Heute kam wieder ein Paket für sie an. 24 Teile Mädchenkleidung in Größe 80/86, ein echtes Schnäppchen für nur 28 Euro. Alles picobello sauber, tip-top erhalten, frisch gewaschen und gebügelt und offenbar zum Teil nie oder nur sehr selten getragen. Trotzdem habe ich mich beim Empfang durch den Postboten schon direkt geekelt: Die gesamte Ladung stank selbst aus dem geschlossenen Karton heraus widerlich nach kaltem Zigarettenqualm. Ich habe den ganzen Kram gar nicht erst in die Wäschetonne geworfen, sondern direkt mit Vorwäsche in die Maschine gesteckt.
So gepflegt diese Eltern ihre Kinder auch kleiden, stinken die Kleinen doch vermutlich für Außenstehende wie ein alter Aschenbecher. Von dem ganzen Dreck in den kleinen Lungen mal ganz zu schweigen.
Sowas macht mich traurig.
Eighties-Day bei SWR3
Nici hat’s entdeckt: Auf SWR3 werden heute lauter Hits aus den Achtzigern gespielt. :o) Und hier geht’s zum Webradio.
Ein rasantes Tempo
legt Saskia in den letzten Wochen vor. Der zweite Zahn ist seit Samstag durch, ein dritter offenbar unterwegs. Sie zieht sich inzwischen an sämtlichen erreichbaren Gegenständen in den Stand hoch, öffnet Schubladen und Schranktüren, räumt alles aus.
Auch die geistige Entwicklung geht weiter: Saskia nimmt mir den Löffel aus der Hand und will ihn sich selber in den Mund schieben. Sie versteht ein “Nein” und einfache Aufforderungen. Sie macht Dinge nach wie “in die Hände klatschen”, sie sagt “bäbä”, wenn ich auf ihren Teddy zeige und ihn “Bär” nenne. Und sie hat begriffen, daß sie den Lichtpunkt an der Wand mit der Taschenlampe, die sie in der Hand hat, selber lenken kann.
Frust
Es gibt eine, genau eine einzige Seifenoper, nach der ich geradezu süchtig bin: “Gilmore Girls”
Und was muß ich feststellen? Derzeit ist mit unserem Regionalcode wohl gerade mal die erste Staffel auf DVD erhältlich. *grumpf*
Der erste Zahn ist durch.
Gestern war nur ein kleiner, dunkler Schlitz im Unterkiefer zu sehen, heute morgen war der Zahn dann schon zu fühlen. Der erste Schneidezahn, unten links. Ca. einen halben Millimeter ist er hoch.
Da hatte Margarete am Wochenende also richtig getippt. :o)
Das Warten hat ein Ende.
Der erste Zahn ist da, der Einser unten links. Gestern noch ein Schlitz im Zahnfleisch, heute guckt er schon einen halben Millimeter hervor. Und das alles völlig problemlos. :o)
Weil nicht sein kann, was nicht sein darf
Herr Klum, seines Zeichens Rechtsexperte in einem Paralleluniversum, glaubt noch nicht einmal dem Handelsblatt, daß sein Ansinnen an den Werbeblogger eventuell ein Schnellschuß
Schuß in den Ofen gewesen sein könnte. (Zickenterror berichtete)
Ich möchte - ganz im Ernst - wirklich gerne wissen, was im Kopf dieses Mannes vorgeht? Fakt ist jedenfalls, daß er langsam aber sicher dabei ist, den Namen Klum in die Riege der unfreiwilligen Komiker zu befördern. Auch ‘ne Art von Werbung…
Heat of the moment
Wenn man unterwegs ist, ist das ja immer so eine Sache mit dem Aufwärmen der Gläschen fürs Baby. Ein von mir nun aber erprobter “Trick”: Gläschen zwischen zwei oder drei dieser kleinen Taschen-Handwärmer stecken, mit einem Spucktuch oder einer Windel fest umwickeln und ca. eine halbe Stunde durchwärmen lassen. Bei Tschibo gab’s die Dinger im Winter 2003 mal für ‘nen Appel und ‘n Ei. Funktioniert bestens, ist ungefährlich, preiswert und erspart einem das Fuhrwerken mit heißem Wasser im Auto oder anderem unwegsamen Gebiet. :o) Und anschließend (oder alternativ) kann man sie noch in den Fußsack stecken, damit Baby keine kalten Füße bekommt.
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