Mit sehr viel Glück
... ist es nur ein Abszeß.
Ich bin dann ab morgen mal wieder im Krankenhaus. :-(
Kann ich bitte einen neuen Tag haben?
Und zwar bitte einen, wo mich kein Urologe fünf Wochen nach der Untersuchung anruft und mir mitteilt, daß meine Nierenzyste nochmal untersucht werden muß, weil lt. Chefarzt ein Tumor nicht ausgeschlossen werden kann.
Sauber, sauber!
Brüllens jüngste Chemie-Experimente haben mich wieder mal zu einer Bestellung beim “Einseifer” inspiriert. Zum Selbermachen bin ich nämlich viel zu faul. *g*
Und da wir gerade schon online sind, hier noch ein Tobias-Update, Stand vom 13. November: 4.920 (sic) Gramm und 58 cm. Die ersten Klamotten in den Größen 50/56 mußten wir schon aussortieren. Unser Sohn futtert sich offenbar fröhlich dick und rund.
Was Saskia zur Zeit wiegt, wissen wir nicht. Aber ihr Appetit gleicht dem ihres Bruders.
Expressversand
Bei einer Onlinebestellung hatten Marc und ich am Sonntag die Wahl, ob wir die Ware erst in drei Wochen geliefert haben möchten (Versandkosten = Sechs Euro Schießmichtot) oder per Expressversand innerhalb von drei Tagen (Versandkosten = Überzwanzig Euro Schießmichtot).
Nach reiflicher Überlegung entschieden wir uns für die erste Variante. Um heute anhand des Bestellstatus festzustellen, daß das Päckchen den Betrieb bereits in Richtung Dortmund verlassen hat.
Wieder was gespart.
Jaja so blau, blau, blau…
... ist der Oberschenkel.
Bis mindestens Ende des Jahres werden mir die täglichen beiden Heparinspritzen ja noch erhalten bleiben. Kennt irgendjemand einen Trick, wie man verhindern kann, daß sich mit der Zeit der gesamte Oberschenkel in eine blaugrüne Landschaft verwandelt? Den Tip der Krankenschwester, “nicht in ein schon bestehendes Hämatom” zu spritzen, kann ich nämlich so langsam nicht mehr beherzigen, ohne in meine Wade auszuweichen.
Und mein Bauch ist eh schon lädiert genug, da spritze ich momentan bestimmt nichts hinein.
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