Friede, Freude, Eierkuchen Yorkshire Pudding

Manchmal schleudert einem das Leben Überraschungen entgegen wie ein Wurmloch ein Raumschiff aus einem unbekannten Quadranten.

So liest man dann plötzlich nach über 20 Jahren eine Nachricht von der ersten großen Liebe. Der, von der man damals geglaubt hat, man käme nie darüber hinweg. Der, von der man damals geglaubt hat, man könnte nie verzeihen. Der, die man erst nach knapp drei Jahren überwunden hatte.

Und dann stellt man fest, daß sich hinter der anfänglichen Verwunderung nur Freude versteckt. Und der Wunsch, sich mal zusammenzusetzen, die Familien einander vorzustellen und endlos zu quatschen.


Spaghetti für Melody

Nein, die Überschrift muß jetzt nicht jeder verstehen. *g*

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Saskia war Blumenmädchen auf der Hochzeit ihrer Patin. Evangelische Gottesdienste, z. B. in unserer Gemeinde, ist sie ja einigermaßen gewohnt - der katholische gestern barg jedoch die eine oder andere Überraschung für sie. *g* Als beispielsweise der Meßdiener während der sogenannten Wandlung die Glöckchen erklingen ließ, rief Saskia mit begehrlichem Blick auf das glänzende Messing laut und vernehmlich: “Ich will auch mal!” Bei der Kommunion streckte sie die Hand aus und wollte “bitte auch einen Keks!” Die Jesusstatue vor dem Altarraum, deren Füße sich auf Saskias Bauchhöhe befanden, wurde staunend beguckt und kommentiert mit “Der hat ja gar keine Schuhe an!” Und das Blumenstreuen nach der Zeremonie ging Saskia ganz und gar gegen den Strich. Während die anderthalbjährige kleine Gräfin mit Begeisterung dabei war, brach bei Saskia der Ordnungssinn durch. Sie hockte sich in den Mittelgang, sammelte mit strafender Miene alle Blütenblätter wieder ein und füllte damit ihr eigenes Körbchen noch weiter auf - was den Auszug des Brautpaares bis zu meinem Eingreifen doch erheblich behinderte. *LOL*

Statt fand der Gottesdienst in der Schloßkapelle von Schloß Darfeld, einem denkmalgeschützen Kleinod im Münsterland. Das Brautpaar ist mit den Besitzern des Schlosses befreundet, der Bräutigam gleichzeitig der Sohn des Schloßverwalters, so daß die beiden seit ca. 50 Jahren die Ersten waren, die dort heiraten durften. Sie hatten sich für eine Hochzeit im Stil zwischen Mittelalter und Renaissance entschieden. Daher auch mein… ähm… etwas ungewöhnliches Aussehen. grin


“Soll ich mit dir schmusen,”

fragt die Mutter.
“Nein, ich geh lieber weg,” antwortet das Kind und flitzt davon.

Mutter, ganz in Gedanken: “Mensch, in fünf Monaten ist schon Weihnachten!”
Kind, begeistert: “Saskia kommt auch mit!”

(Hmm… Vielleicht sollten wir doch lieber eine Dose aufmachen? *g*)

Mutter, erstaunt: “Nanu, die Flasche ist ja schon leer!?”
Kind, entnervt: “Hat die Saskia detrunken. Latürlich is die leer!”

*BONK* :-D


Missionare und Malaria

Oha, wie bin ich da bloß reingeraten? *g* Mit unserem Gemeindepfarrer habe ich mich letzten Donnerstag über Missionarsarbeit in diversen Teilen der Welt unterhalten. Eigentlich ging es erst einmal nur um die Absichten von Herrschern und Kirche, die dahinterstanden. (Salopp gesagt: Erobern, Gehirne waschen, ins Reich einordnen. Logisch.)

Irgendwie sind wir dann aber auch auf das Thema “Missionsarbeit und der medizinische Fortschritt” gekommen. Und nun recherchiere ich…

Übrigens ganz interessant in dem Zusammenhang: “Kampf gegen Malaria: Kolonialmethoden statt Chemokeule


Gute Ärzte soll man verlinken.

Herrn Dr. Reckert kenne ich zwar bisher nur als Krankenhausarzt, aber es ist davon auszugehen, daß er auch in seiner brandneuen eigenen Praxis ebenso gewissenhaft und freundlich ist wie in der Klinik.

Glückwunsch, Herr Dr. Reckert! Viel Erfolg wünsche ich Ihnen! grin


Immer noch unzufrieden

Das Layout hier gefällt mir nicht. Immer noch nicht. Schon wieder nicht.

Die Seite einer Freundin habe ich letztens renoviert und null Probleme gehabt, ein nettes neues Design zu kreieren. Aber hier? Alles nur Übergangslösungen, der reinste krative Blackout. *seufz*

Nachtrag: So, nun entspricht das Layout wenigstens inhaltlich dem Titel. Es wird noch gebastelt, bitte nicht wundern.


Ich bin zu doof.

Eine halbe Stunde habe ich nun damit zugebracht, auf dieser Seite hier die Deko für Tobias’ ersten Geburtstag zusammenzustellen. Und nun finde ich in jenem kürzlich offenbar völlig neu gestalteten Shop ums Verplatzen keine Warenkorbanzeige, um die Bestellung abzusenden.

Ja, ich habe die Hilfe zur Bestellung gelesen. Ich habe sogar die selbe Warensammlung nochmals im IE zusammengestellt, für den Fall, daß Firefox ein Problem mit der Anzeige, dem Login, den Cookies oder sonstwas haben sollte. Ich besitze auch einen Account und ein gültiges Passwort, noch vom letzten Jahr. Dennoch taucht bei mir nirgendwo der sich angeblich rechts befindende Warenkorb auf.

Bin nur ich so blöd? Kann bitte mal probeweise jemand so tun, als wolle er dort etwas (was auch immer) bestellen und mir dann Bescheid sagen, ob ich tatsächlich ein Schild benötige oder doch kein ganz hoffnungsloser Fall bin? hmmm

Danke schön.


Werbeanrufe die 4812.

This ought to get rid of ‘em. wink


Buchtip:

‘I was born on 31 January 1979 - a Wednesday. I know it was a Wednesday, because the date is blue in my mind and Wednesdays are always blue, like the number nine or the sound of loud voices arguing.’

Like the character Hoffman portrayed, he can perform extraordinary maths in his head, sees numbers as shapes, colours, textures and motions, and can learn to speak a language fluently from scratch in three days. He also has a compulsive need for order and routine. He eats exactly 45 grams of porridge for breakfast and cannot leave the house without counting the number of items of clothing he’s wearing.

“Born on a Blue Day”

Spricht für sich selbst, daher kein weiterer Kommentar. grin


Yay!

Aller Voraussicht nach werde ich ab 1. Januar 2008 wieder arbeiten. Zunächst mal drei Tage pro Woche. Hoffentlich klappt das tatsächlich! grin



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