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Ein Tag im Irrland

Die Kinder und ich sind mit einem Besuch im Irrland in die Ferien gestartet. Ein toller Freizeitpark in Kevelaer, für große und kleine Kinder. Und zwar ohne die üblichen Karussells, Achterbahnen usw. Stattdessen findet man dort Streichelzoos, Hüpfburgen, Rutschen, Bauernhoftiere, kleine Ausstellungen, Wasserspielplätze mit und ohne Schleusen und Rohre, Irrgärten aus Mais, Bambus etc, Strohburgen und Heuschober zum Drinherumtoben, Cartbahnen für die Kleinen und andere für die Größeren, Klettergerüste, Sandkästen und -hügel, ein großes “Maisbad” (wie ein Bällebad, nur eben mit 200.000 kg Mais statt mit Bällchen), eine Badelandschaft samt Piratenschiff, einen riesigen aufgepusteten Kunststoff Vulkan zum Draufherumklettern (wie eine Hüpfburg, nur eben nicht flach), Liegewiesen - und überall Bierzeltgarnituren mit dazugehörigem Schwenkgrill, und, und, und. Impressionen gefällig? Bitte sehr:

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Tobias in der Matschepampe. *g*

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Saskia und das Ziegenbaby

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Tobias spielt Waschanlage für ein paar andere Jungs.

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Eine flache Hüpfburg, mit Wasser statt mit Luft gefüllt - sehr lustig, auch für Erwachsene!

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Das Maisbad war für Saskia und Tobias definitiv die Hauptattraktion. Ist aber auch ein irres Gefühl, da drin zu baden und herumzuwühlen!

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Als wir nach Hause kamen, kullerte uns der Mais beim Ausziehen noch immer aus allen möglichen und unmöglichen Falten und Ritzen. *g*

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Tobias, der Technikfreak. Der Kleine ist in dieser Hinsicht ein Junge, wie er im Buche steht. Saskia badete im Mais und ließ ihn mir über den Kopf rieseln. Ihr Bruder hingegen schleuderte die Körner kiloweise herum und konstruierte komplizierte Röhrensysteme, in die er den Mais dann hineinwarf.

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Auf der Strohballenburg bekam ich die beiden immer nur sekundenweise zu Gesicht. *g*

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Auch von der Riesenhüpfburg waren Saskia und Tobias kaum noch herunterzubekommen.

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Nach 7 Stunden Toberei hing Tobias buchstäblich in den Seilen. *g* Saskia wurde erst im Auto müde.

Noch ein schöner Aspekt des Parks: Man kann sich dank der ganzen Grills seinen Proviant selbst mitbringen und dort zubereiten. Muß man aber nicht, denn die dort angebotenen Snacks halten sich (wie übrigens auch die Eintrittspreise) gut im Rahmen. Ich habe heute für den Eintritt 12 Euro und für sämtliche Verpflegung ca. 15 Euro ausgegeben, inklusive aller Getränke. Das nenne ich familienfreundlich. Hinzu kommt noch, daß man die Kinder einfach “machen lassen” kann, statt wie in anderen Parks ständig mit aufs Gerät steigen zu müssen. Manche Attraktionen sind zwar erst ab 8 oder 10 Jahren freigegeben, manche nur bis 12 oder bis zu einer bestimmten Gewichtsgrenze, aber die Beschränkungen sind nicht zahlreich.

Was auch klasse ist: Hunde müssen draußen bleiben. Alle. Also keine stinkenden Haufen und keine dubiösen Pfützen in den Sandkästen. Super!

Wir waren von 11 bis 18 Uhr dort, hatten keine Sekunde Langeweile und haben noch immer nicht alles ausprobiert. grin Unten in den Betten liegen inzwischen zwei todmüde und glückliche Kinder und ich muß mal sehen, wo ich noch überall Mais aus den Ecken klauben kann. *g*

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