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Ich eliminiere mich
Mittwoch, 10. Februar 2010
Nachdem vor einiger Zeit Xing, Stayfriends und WerKenntWen dran glauben mußten, habe ich heute auch meinen Facebook-Account gelöscht. Alle vier Services habe ich nur sporadisch genutzt - oft auch nur aus Pflichtgefühl, damit meine Kontakte mal wieder von mir hören. Das ist an Schwachsinn eigentlich nicht zu überbieten. Wer sich also wundert, daß ich aus seinen Kontakten verschwunden bin, kann jetzt mit dem Wundern wieder aufhören.
Wer hingegen gar keinen Facebook-Account hat, kann diesen Artikel aus der FAZ lesen und dann mit dem Wundern anfangen. (Mit bestem Dank an den Autor von buettchenbunt.de)
Und wer immer noch Interesse an Statusmeldungen meiner Wenigkeit hat, darf gerne weiterhin mein Blog lesen.
Finde ich sehr vernünftig.
Ich war ja noch nie bei Facebook, aber jetzt bin ich erst recht froh, nie auf “Einladungen” reagiert zu haben.
Ich schließe mich meiner Vorrednerin an: vernünftige Entscheidung. Facebook geht mir dermaßen auf die Nerven, dass ich geblockt habe, was es zu blocken gibt und meine “Freundes"liste ("Freundschaft" ist dort sowieso ein sehr inflationär verwendeter Begriff) aufgeräumt habe. Leider bin dann doch zu neugierig, was manche Dozenten so treiben… sonst wäre mein Account auch weg.
LG
Ich sollte mir wohl ein Beispiel an dir nehmen. Bin auch bei unzähligen Seiten angemeldet und wirklich regelmäßig benutze ich eigentlich nur eine, aber mein Bekantenkreis will sich einfach nicht auf eine Sache festlegen und es ist mir wichtig Kontakt zu ihnen zu halten. Da muss ich wohl in den sauren Apfel beißen…