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Knapp die Hälfte

Die Zugriffszahlen des Rückspiegel/Zickenterror sind um 50% gesunken, seit die alte Subdomain nicht mehr zum Blog führt. Gut so. Relevant sind ohnehin nur die Besucher, von denen man auch ab und an mal eine wie auch immer geartete Rückmeldung erhält. Deren Anzahl ist interessanterweise mehr oder weniger gleich geblieben.

Über meinen Namen werde ich hier inzwischen nicht mehr gefunden. Noch besser.

Und auch sonst räume ich auf. Vor allem im Bereich “Kommunikation”. Ich bin mittlerweile ganz gut darin, mich damit abzufinden, wenn es eben einfach partout nicht funktioniert. Sei es, daß der jeweils andere nicht kann, sei es, daß er nicht will, oder sei es, daß man eben einfach nicht auf der selben Wellenlänge funkt. Noch vor ein paar Monaten hätte ich es nach dem Prinzip “viel hilft viel” probiert und immer wieder nachgehakt, immer wieder den “Fehler” bei mir gesucht, wenn das, was ich zu sagen und zu fragen habe, aus welchem Grund auch immer permanent irgendwo im Nirvana versickert. Große Zeitabstände zwischen Aussage/Frage und Antwort stören mich dabei weniger. Such is life. Aber an Parallelmonologen, bei denen die Antworten höchstens technisch noch als solche betrachtet werden können, habe ich schlicht kein Interesse mehr. Inzwischen (haha!) bin ich arrogant genug für die Erkenntnis, daß der Verlust in solchen Fällen nicht nur auf meiner Seite liegt. Und lasse es im Zweifelsfall einfach sein. Und soll ich Euch was verraten? Es geht mir saugut dabei.

In diesem Sinne: Ich wünsch’ Euch da draußen weiterhin eine schöne Woche!

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