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Kulinarisches Problem >>
Sinn des Lebens?
Mittwoch, 20. Januar 2010
Und noch ein schöner Fund, diesmal via @Fischblog:
“(...) Dass es den Menschen auf Erden nicht immer gegeben hat. Dass er nicht immer existieren wird. Dies muss er in seinem Bewusstsein präsent haben im Vergleich zu den Millionen von Jahren, die dem Universum gegeben sind, ist er sehr vergänglich. Weiter: Dass die Gattung, die wir Menschen nennen, eine Art optischer Täuschung ist. Sie kommt daher, dass wir so gemacht sind, unsere eigene Realität durch ein Vergrößerungsglas zu sehen. Wenn man einen Wassertropfen durch das Mikroskop betrachtet und das Objektiv verstellt, wird man in diesem Wassertropfen kleine Tierchen sehen, die sich gegenseitig fressen und Liebe machen. Wenn man die Vergrößerung weiter verstärkt, sieht man nur noch Moleküle, aus denen sie bestehen. Und schließlich die Atome, welche die Moleküle bilden. Das, was man das von diesen Tierchen Erlebte nennen könnte, existiert bei dieser Vergrößerung nicht mehr. Wir müssen wissen und anerkennen, dass alles, was uns wichtig und wesentlich erscheint, wofür wir kämpfen, woran wir glauben das alles hat nur auf einer gewissen Ebene der Betrachtung einen Sinn. Dass es, wenn wir uns nur als Zusammensetzung von Molekülen und Atomen beobachten können, keinen Sinn mehr ergibt. Und dass, wenn wir uns im Maßstab der unendlichen Räume sehen könnten, von denen der Philosoph Pascal sprach, in der Existenz kein Sinn mehr liegt. (...)” (Quelle)
Kann ich für mich genau so unterschreiben.