So langsam geht’s bergauf
Unter anderem dank einiger guter Gespräche und Tips in der vergangenen Woche (und davor), sehe ich langsam wieder Licht am Ende des Tunnels. Nicht zuletzt auch deshalb, weil an dieser Stelle inzwischen etwas aus der Welt geschafft wurde, das mich doch ziemlich bedrückt hatte. Jener Eintrag muß somit auch nicht mehr festgepinnt bleiben.
Dank’ Dir. *lächel*
Und: Ich hoffe, es war heute erträglich.
Meine Suche nach einer neuen Stelle werde ich nun auch wieder etwas verschärfter angehen, denn was hier in der Zwischenzeit abgeht, spottet jeder Beschreibung. Da schreibt doch tatsächlich eine Dame aus dem Management, sie sei “glad to be part of this exciting game” oder so ähnlich. Well, I’m glad it’s just a game to you. For about 25,000 other employees, it’s a threat to their and their families’ very existence. But thank you anyway for this intriguing insight into your perception of the merger. Da weiß man wirklich nicht, ob man es mit Naivität, Gleichgültigkeit oder Zynismus zu tun hat.
Sehr schön fand ich gestern den spontanen Besuch von einem befreundeten Paar, welches dann noch freundlicherweise meinen Mann auf die weitere Fahrradtour mitgenommen hat. Ich habe ihn zwar nicht in dem selben Zustand zurückerhalten, in dem ich ihn verliehen hatte, aber es scheint ihm dennoch gut bekommen zu sein. *LOL* Uwe, Michael: Ich hoffe, Marc hat Euch nicht zu sehr aufgehalten.
Beim Bowlen demnächst könnt Ihr ihn Euch dann nochmal vorknöpfen. Ich werde ja eh wieder Letzte. *g* (Laßt uns doch lieber mal gemeinsam Skifahren gehen!
)
Dann erhielt ich noch eine sehr liebe Mail von meiner Tante Jutta, die mir sinngemäß schrieb, es gebe zwei Sorten von Menschen. Die einen fragen “Wie geht’s?”, damit sie selbst weitergehen können. Die anderen fragen, weil sie ein Stück mitgehen möchten, falls man sie braucht.
Dem gibt es nicht mehr viel hinzuzufügen.