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Wo gibt’s denn sowas?

Aus der Serie “Bahnbrechende Erfindungen, vom Alltag inspiriert” stellen wir heute eine Vorrichtung vor, die ich mir schon des öfteren für unsere Haustür gewünscht habe. Wahlweise auch für unsere Schlafzimmerdecke: Eine digitale Anzeigetafel nämlich, auf die man per Mail oder SMS letzte Instruktionen für bzw. an die noch anwesenden Hausbewohner senden kann. Da stünde dann zum Beispiel: “Tobias muß noch seine Medizin nehmen!” Oder “Vergiß dein Mittagessen nicht im Kühlschrank!” Oder: “Heute soll es Gewitter geben. Macht bitte alle Fenster zu, bevor Ihr fahrt!”

Das Ganze versehen mit einer Funktion, die sicherstellt, daß sich die Haustür erst dann öffnet, wenn der Text als gelesen bestätigt wurde. Am besten mit Hilfe eines Codes, der nur dann bekannt sein kann, wenn man den Nachrichtentext auch tatsächlich gelesen hat.

Langjährige Leser dieses meines Blogs kennen vielleicht auch noch die analoge Vorläuferversion dessen, was mir da vorschwebt. *g*

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