Banause! ^^
Auf der Fahrt zum Zoogeschäft komme ich mit Tobias an einem Laden mit Antiquitäten, “In-Style”-Möbeln etc. vorbei. “Stilvoll wohnen” verkündet ein Firmenschild. Im Vorhof finden sich Statuetten, Steinpokale, alte, dekorative Wagenräder und ähnliches. Tobias guckt sich das alles während einer roten Ampelphase an und macht mich dann darauf aufmerksam: - “Guck mal, Mama, ein Schrottplatz!”
Sonntag in Bildern
Da der Wetterbericht Wärme versprach, war für heute schon ganz früh der Westfalenpark angesagt. Um kurz nach neun hatten wir den Park in den ersten zwei Stunden fast ganz für uns - inklusive sämtlicher Spielplätze und -geräte. Super!
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Klangspiele

Mega-Zwillingsrutsche auf dem Robinsonspielplatz
Um 10 Uhr öffnete dann auch die aktuelle Hauptattraktion:

Das mobile Labyrinth
Es dauerte ungefähr 45 lange Minuten, bis wir den Weg zum Türmchen in der Mitte tatsächlich fanden und uns die ganze Sache eeeendlich auch von oben anschauen konnten:

Auf die Strapaze gab’s erstmal für jeden einen Keks und was zum Trinken. Aber dann auch noch ein Foto - das war wohl zu viel.
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Auf dem Weg zum nächsten Spielplatz begegneten wir einer kleinen Gänseschar, die ziemlich fix spitzbekam, daß die Kinder etwas Eßbares in den Händen hatten:

Dieses knuffige Teichhuhn fraß uns sogar aus der Hand, zum größten Gaudium der Kinder, versteht sich. *g*

Anschließend wurde das große Baumhaus erobert…

...und da am daneben gelegenen Teich noch ein Riesenbottich frei wurde, stachen die Kinder auch gleich noch in See. Buchstäblich. *g*

Alles in allem ein gelungener Parkbesuch. Anschließend ging’s dann noch zu einem kleinen See im Dortmunder Norden, um dort ca. 20 Erdkröten-Kaulquappen auszusetzen, die die Kinder in den Osterferien irgendwo in der Eifel aus einem austrocknenden Weiher gerettet und nach Dortmund mitgebracht hatten (“Ach je, Kinder, die stehen doch unter Naturschutz!”) und denen wir für 6 Wochen Asyl gewährten. Da sie nun aber langsam Beinchen bekamen (vorne und hinten), war es allerhöchste Zeit, ihnen ein geeigneteres Zuhause zu suchen. Nach einiger Recherche fanden wir dann auch eins, in dem bereits Dortmunder Erdkröten gelaicht hatten. Perfekt also.
*freu*
Panini
Tobias nun auch. Und ich mußte direkt an Frau Brüllen denken. *g*
Vor zwei Jahren (welche Meisterschaft war das doch gleich nochmal?) wollte Tobias ständig Duplo oder Hanuta haben, wegen der Bildchen. Der Süßkram blieb oft genug liegen. Dieses Jahr habe ich gleich ‘ne Großpackung Stickertütchen gekauft, die Marc und ich nun nach und nach an den Mann bringen werden. Ohne Süßigkeiten.
Traurig aber wahr: So ist es höchstwahrscheinlich billiger. Und friedlicher. ^^ Und vermutlich erhöht sich auch die Wahrscheinlichkeit, am Ende das Album mal wirklich vollzukriegen. Schau’n mer amol.
Waldwoche
Einmal pro Jahr veranstaltet der Kindergarten eine Waldwoche. Soll heißen, ca. 30 von 60 Kindern verbringen die Tage nicht im Kindergarten, sondern toben durch einen nahegelegenen Wald. Eigentlich wollte ich Tobias auch anmelden, hatte aber die Anmeldefrist verpaßt.
Inzwischen hörte ich, daß viele Eltern, die ihre Kinder erfolgreich angemeldet hatten, die Waldwoche schwänzen. Weil man nämlich - und das wurde erst nach der Anmeldung bekannt - die Kinder selber bringen und selber wieder abholen muß. Bringen um 9 Uhr morgens, abholen um 12:30 Uhr. Was erstens mit Extraumständen verbunden ist, die Berufstätige so schlicht kaum leisten können, und zweitens die Betreuungszeit insgesamt von 7 Stunden täglich auf 3,5 Stunden verkürzt. Eine ganze Woche lang. Man müßte sich praktisch Urlaub nehmen, um das als Eltern abfangen zu können. Daß man mit den Kindern hin und zurück geschlossen mit dem Bus fahren oder sogar laufen könnte, kam dem Kindergarten wohl nicht in den Sinn. Oder wollte nicht in den Sinn kommen - keine Ahnung.
Aus der Tatsache, daß der Transport unter diesen Umständen für viele Eltern schlicht nicht machbar ist, zieht der Kindergarten nun außerdem wohl den Schluß, daß die Eltern kein Interesse haben. Der Verdacht liegt nahe, daß das ultimative Ziel darin besteht, die Waldwoche einfach nicht mehr anbieten zu müssen, weil ja die bösen Eltern so unkooperativ sind.
Klar, wenn man die Teilnahme des Kindes an derartige organisatorische Klimmzüge für die Eltern koppelt, kann man natürlich jede Kooperation im Keim ersticken und sich selbst als überaus willig darstellen. Herzlichen Glückwunsch.
So fühlt sich das also an…
...wenn man für das Haus, das man seit 4,5 Jahren gemietet hat, den Kaufvertrag unterschreibt.
Gefeiert haben die Kinder und ich anschließend im Maredo, mit einem 250-Gramm-Filetsteak, einmal Kinderpommes mit Mayo und einem Chicken-Nuggets-Teller.
Pv zk bschk!
pv zk bschk pv zk pv bschk zk pv zk bschk pv zk pv bschk zk bschk pv bschk bschk pv kkkkkkkkkk bschk bschk bschk pv zk bschk pv zk pv bschk zk pv zk bschk pv zk pv bschk zk bschk pv bschk bschk pv kkkkkkkkkk bschk bschk bschk pv zk bschk pv zk pv bschk zk pv zk bschk pv zk pv bschk zk bschk pv bschk bschk pv kkkkkkkkkk bschk bschk bschk pv zk bschk pv zk pv bschk zk pv zk bschk pv zk pv bschk zk bschk pv bschk bschk pv kkkkkkkkkk bschk bschk bschk pv zk bschk pv zk pv bschk zk pv zk bschk pv zk pv bschk zk bschk pv bschk bschk pv kkkkkkkkkk bschk bschk bschk
Den obigen Text mal bei http://translate.google.de/ als vermeintlich deutschen Text eingeben und dann unten rechts in dem Eingabefeld auf das Lautsprechersymbol klicken! Viel Spaß! *g*
Hilfe verboten
Kind groß macht seine Ferienhausaufgaben und zeigt sie mir anschließend.
Plötzlich der Kommentar: “Die Frau K. (- Betreuerin in der Ganztagsschule -) hat gesagt, die Eltern dürfen die Hausaufgaben nicht kontrollieren! Damit die Lehrer merken, was die Kinder noch nicht können.”
Werte Frau K.,
im Prinzip kann ich Ihr Argument verstehen. Aber solange die Betreuung der Hausaufgaben in der Ganztagsschule => so <= abläuft… und solange in NRW ein Lehrplan vorgesehen ist, der die Kinder erst zwei Jahre lang schreiben läßt, wie ihnen die Ohren gewachsen sind, um ihnen dann ganz plötzlich das mittlerweile längst falsch Eingeschliffene mühsam wieder auszutreiben… solange kontrolliere ich sehr wohl die Hausaufgaben meiner Kinder und erkläre ihnen direkt, wie es richtig geht. Bevor es dreißigmal falsch gemacht wurde und kaum noch rauszukriegen ist. Schon erst recht, wenn mein Kind mich explizit fragt, ob alles richtig ist.
Tun Sie bitte, was Sie bei Ihren Kindern für richtig halten und lassen Sie mich das tun, was ich für meine Kinder für das Beste erachte. Deal? Deal.
Ihre
Ute Gerhardt
Das neue Mantra
“Saskia, guck auf die Stufen, nicht ins Buch!”
“Saskia, zieh dich bitte erst fertig an. Dann kannst du weiterlesen.”
“Saskia, räum’ bitte dein Buch aus dem Badezimmer!”
“Saskia, wir müssen los, leg mal bitte dein Buch jetzt weg.”
“Saskia, tu’ bitte das Buch beiseite und sag Hallo zu unserem Besuch.”
“Saskia, nimm bitte das Buch vom Tisch und iß!”
“Saskia, mach jetzt bitte das Buch zu und das Licht aus; du mußt morgen früh aufstehen!”
” ... “
Meine Eltern finden es lustig: “Jetzt siehste mal, wie es uns damals ging!” ^^
Das Wochenende in Bildern
Samstag:

Erdbeerblüte im Garten
Sonntag:

Osterfrühstück

Eiersuche

Besuch auf dem Mittelaltermarkt

Falke

Ritterschaukampf
Montag:

Geburtstagsgeschenk aufbauen

Das hintere Fahrwerk

Shuttle mit Satellit

Die Besatzung

Countdown
Lieber Reitverein,
ich habe ja volles Verständnis dafür, daß ihr die Mitgliedsbeiträge anhebt, um “trotz steigender Kosten die Liquidität des Vereins und damit die Handlungsfähigkeit zu erhalten”.
Eventuell wäre es aber erstmal sinnvoller, sämtliche Außenstände einzutreiben? Ich weiß nicht, wie oft ich eurem Vorstand seit dem Eintritt im November nun schon signalisiert habe, daß ihr meine bzw. Saskias Beiträge noch immer nicht abgebucht habt. Seit vorgestern befinden wir uns also im dritten Quartal ohne Zahlung.
Nur mal so als Denkanstoß... ^^
Sieben!

Der Tag begann mit viiiiielen Geschenken, ging weiter mit leckerem Essen und einem Kinobesuch (“Sams im Glück”) und endete mit einer Vorlese- und Kuschelnacht. Heute geht’s im Wohnmobil mit Vater und Bruder weiter zur Omi nach Saarbrücken, und nach den Osterferien folgt dann die eigentliche Geburtstagsfeier auf dem Schultenhof.
Groß ist sie schon, die Süße. Der Geburtstags-Kerzen-Zug hat nun ausgedient - mehr als sieben Kerzen haben darin nicht Platz: