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Zu doof für McDoof

Irgendwann mußte ich den Schaden am Auto ja mal schätzen lassen, also hatte ich mir für heute einen Tag Urlaub genommen und den Volvo zum Vertragshändler nach Unna gebracht. Anschließend war es dann Zeit fürs Frühstück/Mittagessen, und da ich nicht viel Zeit vergeuden wollte (hey, einfach so ein kinderfreier halber Tag in der Stadt - das gibt’s viel zu selten! *g*), beschloß ich, rasch zu McDoof zu gehen.

Was soll ich sagen? Ich weiß nicht, ob es am meiner Auswahl lag, aber ich kam mit dem Fisch-Matsch-Brötchen-Menü irgendwie so gar nicht klar. Ständig quoll mir das ganze Zeug hüben und drüben aus dem Burger, verkleckerte das Tablett, verschmierte die Finger… Bäh! Gibt es da (außer den Pommes Frites) eigentlich irgendwas, das man essen kann, ohne gleich eine Riesenferkelei zu veranstalten? Oder fehlt mir die Übung? In dem Fall läßt sich das Problem wohl eher nicht lösen, denn auf mehr Übung mit dieser Art von Nahrung lege ich definitiv keinen Wert.

Wert legte ich übrigens auch nicht auf das komische grüne Cola-Glas, das es zwangsweise zu dem Matsch-Menü dazugab. “Zwangsweise” deshalb, weil ich es eigentlich gar nicht haben wollte, denn wir haben ohnehin schon zu viele Gläser in unserem Haushalt. Doch die Leibeigene hinter dem Tresen beschied mir, sie müsse mir das Ding geben, ob ich wolle oder nicht. Auch ein kleines Getränk konnte ich nicht haben - es müsse schon der halbe Liter sein.

Öhm… Hä???  gulp

Für diese Art von Restaurant, Service und Essen fehlt mir wohl irgendwo ein Gen.

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