Zwei auf einen Streich
Heute sind es gleich zwei Bloggerinnen, deren Einträge glatt auch von mir stammen könnten. (Ja, ich weiß, ich strotze nur so vor Anmaßung, Arroganz und grenzenloser Selbstüberschätzung. *g*)
Pia läßt sich hier über die allgegenwärtige elterliche i-Manie aus, der auch der Kinderdok vor wenigen Wochen bereits einen eigenen Eintrag gewidmet hat. Und angesichts derer auch ich am liebsten schreiend davonlaufen würde. Mein Lieblingszitat: “Sind die Hausis erledigt, darf das Kind auf den Spieli. (vielleicht hilft es der Mami auch noch mit dem Spüli), Ob es dort mit dem Balli spielt oder auf die Rutschi klettert, ist mir egal, meine Zehennägel waren aufgerollt und ein großes “Warum?” machte sich breit. Ist es leichter, solch überlange Worte wie “Hausaufgaben”, “Kindergarten” und “Spielplatz” abzukürzen? Spart man damit Zeit, die man mit dem Kind dann beim Logopäden verbringen kann?” Danke, Pia! Danke, danke, danke!!!
Und Angel berichtet, warum ihr Rucksack ihr bei der Ankunft im Büro plötzlich zu leicht erschien. Ist mir auch schon passiert. Ausgerechnet an dem Tag, an dem ich den Weg zur Arbeit in Rekordzeit zurückgelegt hatte, stellte ich auf dem Parkplatz fest, daß mein Laptop noch zu Hause lag. Ich warte übrigens noch auf den Tag, an dem ich mir statt der Laptop-Tasche morgens in der Dämmerung Tobias’ Wickelrucksack kralle und damit zur Arbeit fahre. *LOL*